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Die Kleinen schaffen, der Große erschafft.

Ebner-Eschenbach, Aphorismen. Parabeln, Märchen und Gedichte (= Gesammelte Schriften, 1. Band), 1893

Der von Schaffensfreude spricht, hat höchstens Mücken geboren.

Ebner-Eschenbach, Aphorismen. Parabeln, Märchen und Gedichte (= Gesammelte Schriften, 1. Band), 1893

Arbeit erscheint mir nie als Realität, sondern als Mittel, der Realität aus dem Weg zu gehen.

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Die Arbeit, die uns freut, wird zum Vergnügen.

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Wer ernten will, muß erst den Samen streuen.

Shakespeare, Maß für Maß (Measure for Measure), Erstdruck 1623

Ärgerlich Aus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will. Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still. So gehts immer, wie ich finde, Rief der Müller voller Zorn. Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

Busch, W., Gedichte. Schein und Sein, 1909

Wer rudert, sieht den Grund nicht.

Busch, Aphorismen, Reime und Sinnsprüche. Sprikker

Der eine trägt Holz, der andere wärmt sich daran.

Busch, Aphorismen, Reime und Sinnsprüche

Arbeit sei dir weder dein Gott, noch deine Hölle, sie sei dir der Weg zu Gott.

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Arbeit schafft Hornhaut gegen den Kummer.

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Das Leben gab den Sterblichen nichts ohne große Arbeit.

Horaz, Satiren (Sermones), ca. 42-30 v. Chr. 1, 9, 59-60 Originaltext: Nil sine magno vita labore dedit mortalibus.

Nichts ist schrecklich, was notwendig ist.

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Wer am falschen Faden arbeitet, zerstört das ganze Gewebe.

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Als sich Tzu Lu über die Kunst der Regierung erkundigte, erwiderte der Meister: "Sei dem Volk voraus, zeige ihm wie zu arbeiten ist."

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Das mußt du erstreben: Arbeitswochen in Sonntagsstimmung zu leben.

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Arbeit ist der Fluch der trinkenden Klassen.

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Gesegnet ist der, der seine Arbeit liebt. Er möge keinen anderen Segen erbitten.

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Man brauchte einen Rechner, ein Tänzer erhielt die Stelle.

Verena, Ein Sohn des Südens. Roman, 1859

Zweck und Erfolg, dem Körper Arbeit zuzumuten, ist nicht sowohl Gesundheitsanstalt und Verlängerung des Lebens, als die Aus- und Zurüstung desselben wider das Ungemach und für die Heiterkeit und Tätigkeit.

Schaible (Hg.), Geistige Waffen. Ein Aphorismen-Lexikon, 1901

Arbeite, und du kannst der Belohnung nicht entgehen. Ob die Arbeit fein ist oder derb, ob du Korn pflanzt oder Romane schreibst, wenn es nur ehrliche Arbeit ist, die die eigene Billigung findet, wird sie sowohl die Gefühle belohnen wie den Verstand. Ganz gleich wie oft du besiegt wirst, du bist zum Sieg geboren. Die Belohnung für eine gut gemachte Arbeit ist, sie gemacht zu haben.

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Wenn nicht Menschen da wären, welche die niedrige Arbeit verrichten, so könnte die höhere Kultur nicht gedeihen. Wir kommen zu der Erkenntnis, daß die Millionen ackern, schmieden und hobeln müssen, damit einige Tausende herrschen, malen und dichten können.

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