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26202 Sprüche gefunden

Die Arbeit ist die Quelle alles Reichtums, sagen die politischen Ökonomen. Sie ist dies – neben der Natur, die ihr den Stoff liefert, den sie in Reichtum verwandelt. Aber sie ist noch unendlich mehr als dies. Sie ist die erste Grundbedingung alles menschlichen Lebens, und zwar in einem solchen Grade, daß wir in gewissem Sinn sagen müssen: Sie hat den Menschen selbst geschaffen.

Engels, Dialektik der Natur. Fragment, entstanden 1873-1883, erweitert 1885/86; Erstdruck in: Marx-Engels-Archiv, Moskau und Leningrad 1925. Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen

Erledigtes betreibe nicht wieder.

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Nichts ist so leicht, dass es nicht schwer wird, wenn du es wider Willen tust.

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Für viele ist heute die Beschäftigung das größte Glück.

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Alle Tätigkeit ist der Weg zur Freude, alles leidende Verhalten der Weg zur Unlust.

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Vom vielen Schaffen verrecken die Gäule.

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Wenn mr no gsond isch und guete Schuah hat, daß mr dr Ärbet drvo laufa ka.

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Der schafft au ewig ond zwoi Johr.

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Bei deinem Tun gedenk' des Sprüchleins stündlich: eins nach dem andern, aber gründlich.

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Lass deinem Spültrieb freien Lauf.

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Zu jeder Zeit geht unter, was niedrig ist und faul. Stillschweigend schafft der Meister, der Stümper braucht das Maul.

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Führ' maßvoll ehrenwerten Wandel! Treib' fleißig dein Gewerb' und Handel! Damit ernährst du Kind und Weib, erhältst gesund dir deinen Leib.

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Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne.

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Die Angst vor der Langeweile ist die einzige Entschuldigung für die Arbeit.

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Ich bin darauf gekommen, daß ich nur dann glücklich bin, wenn ich an etwas arbeite, an dem ich Gefallen finde.

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Mache dich müde, denn darin liegt des Lebens Süße.

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Das Optimum stellt sich ein bei einer bestimmten Mischung von Organisation und Chaos.

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Wenn der Mensch keinen Genuß mehr an seiner Arbeit findet und nur arbeitet, um so schnell wie möglich zum Genuß zu gelangen, so ist es nur Zufall, wenn er kein Verbrecher wird.

Mommsen, Römische Geschichte, 3 Bde., 1854-56

Die Gesellschaft findet nun einmal nicht ihr Gleichgewicht, bis sie sich um die Sonne der Arbeit dreht.

Marx, Enthüllungen über den Kommunisten-Prozeß zu Köln, anonym veröffentlicht 1853. Anhang. Nachwort (1875)

Die Proletarier haben nichts [...] zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.

Marx/Engels, Manifest der kommunistischen Partei, 1848. IV. Stellung der Kommunisten zu den verschiedenen oppositionellen Parteien

Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben.

Marx/Engels, Manifest der kommunistischen Partei, 1848. II. Proletarier und Kommunisten