Alle Sprüche
Durchstöbere unsere komplette Sammlung der schönsten Sprüche, Zitate und Weisheiten.
26202 Sprüche gefunden
Durch Arbeitsamkeit würde sich unser Wohlstand vermehren, aus dem Wohlstand entstünde Reichtum, aus dem Reichtum entstünden höh're Wünsche, aus den Wünschen Unzufriedenheit … nein, du verlockst mich nicht, ich bleib' bei meinem stillbescheidnen tatenlosen Wirkungskreis … ich arbeit' nix!
Zu was Geld verschwenden auf Hausherrnbereicherung? Ein Hausherr ist eh' ein glücklicher Mensch, wann man ihm an Zins auch noch zahlet, das wär's ja! – 's Leben 's erste. Wohnen kann der Mensch auch unter freiem Himmel, ich hab' das schon probiert, aber von dem leben, was der Himmel frei gibt, … von der Luft … da is noch jeder Versuch gescheitert.
Eine einzige Arbeit, in aller Ruhe und gewissenhaft ausgeführt, ist wertvoller als viele Arbeiten, bei denen wir uns überstürzen. Nicht an der Menge unserer Arbeit hat Gott Freude, sondern an der Liebe, mit der wir arbeiten.
Wenn die Arme viel arbeiten, ruht die Einbildungskraft aus; wenn der Leib sehr müde ist, erhitzt das Herz sich nicht.
Tätige Menschen ertragen die Langeweile ungeduldiger als die Arbeit.
Dies ist das unendliche Recht des Subjekts, daß es sich selbst in seiner Tätigkeit und Arbeit befriedigt findet.
Ein geschäftiges Weib tut keine Schritte vergebens.
Wer immer nichts vollbringt, Fängt er gleich Vieles an Wird in Gedanken reich, Im Werk ein armer Mann.
Im Glück ist die Arbeit ein Vergnügen, im Unglück eine Zuflucht.
Arbeit ist der Segen des Lebens; die Fortdauer aller Freiheiten beruht auf den arbeitenden Klassen.
Es ist ein ungeheurer Vorteil, nichts getan zu haben, aber man soll keinen Mißbrauch damit treiben.
Das Zauberwort, welches alle bösen Geister bannt, heißt Tätigkeit, sowie das, was die guten herbeizieht, Ruhe heißt.
Nehmt den Volksmassen die Arbeit, so werden sie Throne stürzen und die Kehlen abschneiden: gebt ihnen die Regierungsgewalt und sie werden die Kanzeln überflüssig und die Collegien zu läppischem Kram machen.
Arbeit macht das Leben süß, Macht es nie zur Last; Der nur hat Bekümmernis, Der die Arbeit haßt.
Der erste Kulturmensch war jener, der zuerst arbeitete.
Man soll nicht den Proletarier mimen, wenn man es nicht ist.
Mühe und Arbeit sind immer der unvermeidliche Preis für jedes wertvolle Gut.
Arbeit ist von religiöser Art: Tapferkeit liegt in ihrer Natur, und Tapferkeit ist das Ziel aller Religion.
Es liegt eine unendliche Hoffnung im Arbeiten, wäre es auch im Arbeiten um des Gelderwerbs willen.