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26202 Sprüche gefunden

Arbeit! Komm, ernste Freundin, meine Trösterin, du Segenshort in ruhelosen Tagen, ersehnte Zuflucht, Allerbarmerin, hilf mir des Lebens Bürde weiter tragen. Leid drückt mein Herz! Soll ich der Last erliegen? sieh, wie gebrochen und verzagt ich bin! bei dir ist Heil, hilf meinen Gram besiegen und gib mir Frieden, stille Trösterin!

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Der Mensch ist das einzige Tier, das arbeiten muss.

Kant, Über Pädagogik. Bemerkungen aus den über diesen Gegenstand bei der Universität mehrmals gehaltenen Vorträgen, hg. von D. Friedrich Theodor Rink 1803. Von der physischen Erziehung

Man muß Zustimmung für seine Arbeit suchen, nicht Beifall.

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Erst mach dein Sach, dann scherz und lach.

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Arbeit und Sparn macht reiche Knecht.

Rollenhagen, Froschmäuseler, 1595. Originaltext

Arbeit macht den Lebenslauf Noch einmal so munter: Schöner geht die Sonne auf, Schöner geht sie unter!

Burmann, Lieder in drey Büchern, 1774. Aus: Hanns

Arbeit ist eine Sucht, die wie eine Notwendigkeit aussieht.

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Es gibt viel Arbeit in der Welt, mir wenigstens deucht nichts am rechten Platz.

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Der Mensch lebt von der Arbeit. Je besser er sie macht, um so besser wird er von ihr leben.

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Getane Arbeiten sind angenehm.

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Tätigkeit bringt vielleicht nicht immer Glück; aber es gibt auch kein Glück ohne Tätigkeit.

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Gott schütze uns vor Feuer und Wind und vor Arbeitern, die langsam sind.

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Das Niesen absorbiert alle Funktionen der Seele ebenso sehr wie die Arbeit.

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Wenn Tätigkeit und Handel dem Leben allein Stärke und Fülle gibt, vermag das Maß allein den Reiz und die dauernde Frucht hinzuzugeben.

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Schaffen — das ist die große Erlösung vom Leiden, und des Lebens Leichtwerden.

Nietzsche, Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen, 1883-1885 (1. vollständige Ausgabe aller Teile 1892). Zweiter Teil, 1883. Auf den glückseligen Inseln

Es ist wohl das erstemal, daß ich dem, was von mir ausgeht, mit Zärtlichkeit nachsehe. Es ist eine Sammlung deutscher Volkslieder mit Klavier.

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Die Gewohnheit des Arbeitens lehrt Methode. Sie zwingt zu Zeitersparnis und zu vernünftiger Voraussicht in der Einteilung der Zeit. Und wenn man einmal durch Übung die Kunst erlernt hat, sein Leben mit nützlicher Beschäftigung auszufüllen, so verwertet man jede Minute.

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Arbeiten und nicht verzweifeln.

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Freude preßt Wehmut aus über die Kürze des Lebens, Traurigkeit macht, daß seine Länge uns überdrüssig wird. Mühe und Arbeit allein machen uns das Leben erträglich.

Moritz, Beiträge zur Philosophie des Lebens, 2. Auflage 1781

Das Volk, das am meisten arbeitet, ist jederzeit das reichste.

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Mache Arbeit zur Lust, – so wird die Ruhe zur Wonne.

Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland, 8. Auflage 1852 (EA: 1825)