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26202 Sprüche gefunden

Es gibt kein Stillmittel gegen die Anforderungen des Herzens als Tätigkeit.

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Das Leben hat einen kurzen Lenz und die Kunst ist unendlich.

Schiller, F., Briefe. An Karl Gotthard Groß, 2. April 1805

Die recht getane Arbeit ist also das große Erziehungsmittel der Menschheit – durch Arbeit zur Tugend.

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Zwei Geschlechter des Menschen. Das eine fragt, immer und überall: "Nix zu handeln? Nix zu handeln?" Das andere späht, immer und überall: "Nichts zu bauen? Nichts zu bauen?"

Gött, Gedichte, Sprüche, Aphorismen (in: Gesammelte Werke, 1. Band), hg. von Roman Woerner 1910

Die Menschen haben die Liebe zur Arbeit, zum Beruf verloren, das macht zum großen Teil unser heutiges Elend aus. Wer arbeitet jetzt noch mit wahrer Liebe? Einige Dichter, einige Künstler, einige Erzieher, einige Bauern.

Bosshart, Bausteine zu Leben und Zeit, posthum hg. von Elsa Bosshart-Forrer, 1929

Was nicht von selbst geht, geht immer schief.

Müller, Die Bergpredigt verdeutscht und vergegenwärtigt, 1906

Jede Arbeit, die wirklich »am Platze« und dadurch notwendig ist, das heißt auf einem Bedürfnis richtig sitzt, braucht keinen Vergleich zu scheuen, ist über den Vergleich hinaus.

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Die kräftigste Gegenwirkung gegen die Entwickelung der Begehrlichkeit und Genußsucht ist die Gewöhnung an tüchtige Tätigkeit.

Paulsen, System der Ethik. Mit einem Umriß der Staats- und Gesellschaftslehre, 2 Bde., 1889. III. Buch. Tugend- und Pflichtenlehre. 2. Kapitel: Die Selbstbeherrschung

Der Mensch hat zwei Arbeiten, eine innere und eine äußere.

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Wo es Hände braucht, sind Worte völlig unnütz.

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Bald tu’, was du sollst! Verschub macht Schurken und Toren.

Lavater, Taschenbüchlein für Weise, 1789. [5]

Freund, du hast recht, wenn du glaubst, daß ich viel arbeite. Ich tue es, um zu leben; denn nichts hat mehr Ähnlichkeit mit dem Tode als Müßiggang.

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Unser Leben ist der Mord durch Arbeit; wir hängen fünfzig Jahre lang am Strick und zappeln; aber wir werden uns losschneiden.

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Wichtig [...] ist [...], daß unsere Arbeiter es durch ihre Politik [...] erreicht haben, daß sie die Sklaven der übrigen Welt sind.

Wachler (Hg.), Der Denker Paul Ernst. Ein Weltbild in Sprüchen aus seinen Werken, gesammelt von Max Wachler, München 1931

Arbeit ist das Gesetz unseres Seins – das lebendige Prinzip, das Menschen und Völker vorwärts treibt.

Smiles, Der Charakter (Character), 1871

Wer es nicht einsieht, dass die Welt für Nichtstuer keinen Platz hat, dass jeder seine Existenz auf Gottes Erde durch Arbeit erkaufen muss, der ist ein gewissenloser Mensch [...].

Gross, Criminalpsychologie, 1898

Träumend hat noch niemand Sieg erkämpft. Der Labetau der Tugendblume nennt sich Schweiß!

Ebers, Eine ägyptische Königstochter, 3 Bde., 1864

Wer selbst nichts zu tun hat, macht anderen die meiste Arbeit.

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Die ungetane Arbeit ist unbezahlte Schuld.

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Der Teufel fürchtet das Händerühren mehr als das Händefalten.

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Nein, laß mir das Geschäft in Ehren! Es ist ein Balsam für das Herz: Nicht töten will es und zerstören, Es glänzt nicht, fliegt nicht sonnenwärts; Doch liegt, ich darf es wohl berühren, In Staub von Akten und Papieren Gar wunderbare Zauberkraft, Zu sänftigen die Leidenschaft.

Goethe, Zu Schillers und Ifflands Andenken. Nachspiel zu den Hagestolzen, 1815. Sternberg