Alle Sprüche

Durchstöbere unsere komplette Sammlung der schönsten Sprüche, Zitate und Weisheiten.

26202 Sprüche gefunden

Leg an die Hand, so ruhet Gottes Hand auf dir.

Internet

Ein Mensch hat gesunde Hände, ist fleißig und ehrlich, bereit zu arbeiten – und es gibt keine Arbeit für ihn: das ist Pauperismus, das ist Proletariat!

Internet

Dem Arbeiter selbst ist […] die Arbeitsfreude genommen. Aber das höchste Glück des Mannes ist das Arbeitsglück. Wenn das aus der Welt verschwindet, dann müssen die Menschen entarten.

Wachler (Hg.), Der Denker Paul Ernst. Ein Weltbild in Sprüchen aus seinen Werken, gesammelt von Max Wachler, München 1931

Besser man nutzt sich ab, als zu verrosten.

Internet

Laß deine Arbeit ein Gebet sein und dein Gebet eine Arbeit.

Internet

Arbeit fürchtet einen entschlossenen Menschen.

Wyss-Vögtlin (Übers.), 700 chinesische Sprichwörter, 1965 (EA: 1942)

Wenn man etwas voran bringen will, muß man sich knapp zusammennehmen und sich wenig um das kümmern was andere tun.

Goethe, J. W., Gespräche. Mit Friedrich von Müller, 30. März 1831. Originaltext

Menschliche Arbeit muß ehrenhaft und tadellos getan werden, ganz gleich, ob wir je Engel zu werden hoffen, oder ob wir glauben, daß wir je Mollusken waren.

Internet

Die Arbeit ist eine harte Ernährerin, die aber tüchtige Kinder erzieht.

Internet

Arbeit entsündigt den Geist. –

Internet

Einfach tätig sein, wird unserem Geist so leicht, daß er sogar beim Schlafen weiterarbeitet; aber man muß ihn vorsichtig anstoßen.

Internet

Ja, der Mensch weiß zu arbeiten […], der kleine Mensch ist eine unbesiegbare Macht, wenn er sich vornimmt zu arbeiten.

Gorki, Italienische Märchen, 1906-13

Die große Mehrzahl der Menschen arbeitet nur notgedrungen, und aus dieser natürlichen Arbeitsscheu der Menschen leiten sich die schwierigsten sozialen Probleme ab.

Freud, Das Unbehagen in der Kultur, 1930

Wird dir dein Tagewerk zur Last, Bist du nicht wert, daß du es hast.

Internet

Die guten Eigenschaften gedeihen nur bei der Arbeit; Bei müßigem Leben wachsen die schlimmen.

Cosel, Luftschlösser, 1882

Bleiben Sie heiter! Aufrechtgehaltene ehrliche Arbeitskraft ist auch ein Gottesdienst.

Burckhardt, J., Briefe. An Heinrich von Geymüller

Was hält uns frisch und jung? Arbeit und Erinnerung.

Internet

Arbeit und Pflichterfüllung sind das Fundament jedes wahren inneren Glückes.

Internet

Den eignen Schranken kannst du nicht entflieh'n, Sie sind das Maß der dir gewordnen Kraft. So hüte denn den Schatz, der dir verlieh'n, Auf daß durch dich er viel des Segens schafft. Zwar Stückwerk bleibt das Beste, was gelingt, Je mehr du strebst, je ferner rückt das Ziel. Oft wird's ein andrer sein, der das vollbringt, Was unvollendet deiner Hand entfiel. Du thu' das deine! ob die Saat gedeiht, Ob unbeachtet sie der Sturm verweht, Das stell' getrost anheim der künft'gen Zeit, Die in der Hut der ew'gen Gottheit steht! So wirke fort! Noch leuchtet dir der Tag! Und sei gewiß, das Tagwerk, das du thust, In fernste Zeiten klingt es leise nach, Wenn längst du selbst von deiner Arbeit ruhst.

Internet

Ehre der Arbeit – des Kopfes, der Hände, Wo sie mit Eifer sich tummelt und regt! Wo ist das Mißgeschick, das nicht verschwände, Wird sich mit freudigem Herzen geregt? Ehret die Arbeit! Sie würzet das Leben, Kräftigt den Körper und adelt den Geist; Seht, wie die Saaten sich goldig erheben, Und wie der Himmel den Regen verheißt!

Internet

Arbeite! Brauchst du's nicht der Nahrung wegen, So brauch' es als Arznei.

Internet