Alle Sprüche

Durchstöbere unsere komplette Sammlung der schönsten Sprüche, Zitate und Weisheiten.

26202 Sprüche gefunden

Wenn du strauchelst, weil dir die Arbeit zu schwer wird, möge die Erde tanzen, um dir das Gleichgewicht wiederzugeben.

Internet

Erzwungene Geistesarbeit ist wertlos; eine Arbeit, die dir nicht gemäß ist, hat keinen Wert.

Seneca, Von der Gemütsruhe (De tranquillitate animi), etwa 53-54 n. Chr

An deinem Erfolg nehmen die entferntesten Bekannten teil, an deiner Arbeit kaum die treuesten Freunde.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Wenn man Großes beginnt, ist schon der Wille genug.

Internet

Wir müssen das, was von uns abhängt, so gut als möglich machen; das andere aber so gebrauchen, wie es uns von der Natur verliehen ist.

Arrian, Unterredungen Epiktets mit seinen Schülern (Epiktētou diatribai). 1, 1, 17. Übersetzt von J. M. Schultz 1801

Ganz dumm ist die Neiderei, das Streiten um Rang und Wert; jeder ist alles und jeder ist nichts.

Internet

Die beste Vorbereitung zu einer guten Arbeit für den morgigen Tag ist, heute gute Arbeit zu leisten.

Internet

Arbeit ist einer der besten Erzieher des Charakters.

Smiles, Der Charakter (Character), 1871. Kapitel 4. Die Arbeit. Übersetzt von F. Dobbert

Arbeiten muß man, alles andere – zum Teufel damit.

Internet

Treibe doch nur recht das Deine, Frag' nicht, was der Nachbar thut; Macht ein jeder gut das Seine, Steht es mit dem Ganzen gut.

Internet

Das Getane zeugt für oder gegen dich.

Internet

Durch nichts nähert sich der Mensch seinem Schöpfer so sehr, wie durch lebendige Tätigkeit.

Christ (Hg.), Aphorismen. Ein Blüthenstrauß von Lehrsätzen und Sinnsprüchen. Gesammelt von Sophie Christ, 1892

Die Ungeschickten schimpfen immer aufs Werkzeug.

Internet

Die beste Arbeit ist das hochbezahlte Hobby.

Internet

Jedem, der sein Blut hinaufhob in ein Werk, das lange wird, kann es geschehen, daß ers nicht mehr hochhält und daß es geht nach seiner Schwere, wertlos. Denn irgendwo ist eine alte Feindschaft zwischen dem Leben und der großen Arbeit.

Internet

Die Arbeit der im wahren Sinne Arbeitenden ist es, auf die sich jeder, der Bescheid weiß, zu konzentrieren hat. Das Unernste, das Verwerfliche, die Mache, wenn noch so viel Geschrei um sie herum und aus ihnen heraus erschallt, wenn sie sich noch so interessant und spannend geben, sie sollen verachtet sein und bleiben.

Holitscher, A., Essays. Es ist leider wieder Herbst

Eines der schönsten Geschenke, das die Welt dem arbeitenden Menschen machen kann, ist: daß sie ihn spüren läßt, wie er wirkt. Daß seine Arbeit nicht im Leeren verpufft. Daß seine Arbeit, die sein Schicksal ist, das Schicksal fremder Menschen beeinflußt und fremde Tatkraft anspornt.

Holitscher, A., Essays. Mehr anonyme Briefe!

Alle harte und rohe Arbeit macht das Herz leicht hart; Arbeit ohne Ordnung macht zerstreut; ohne Teilnahme des Herzens befriedigt sie nicht, sie macht leicht unbillig, ungerecht und kann leicht zur Wurzel alles Bösen, zum Geiz und zum Ehrgeiz und zu allen Folgen der durch sie sinnlich verstärkten Selbstsucht hinführen.

Pestalozzi, Christoph und Else, 1782. 20. Abendstunde (Joost)

Was wir selbst geschaffen haben, Freut uns mehr als fremde Gaben.

Martin, Sonnenblumen und Nachtschatten. Spruch-Gedichte, 1865

Wer spät sät und früh erntet, wer früh sät und spät erntet, dessen Korn ist wenig und die Mühe bleibt vergeblich.

Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We (Lüshi chunqiu), 239 v. Chr.; übersetzt von Richard Wilhelm 1928. Zweiter Teil. Buch XXVI - Schï Yung Lun. 4. Kapitel: Benützung der Erde / Jen Di

Unablässige Arbeit, die Arbeit im Schweiße des Angesichts, besiegt alles.

Internet