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26202 Sprüche gefunden

Das Beste im Menschen sind seine jungen Gefühle und seine alten Gedanken.

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Worte sind nie ungeschehen zu machen. Gedanken auch nicht.

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Schwimmt man lang im Abgrund der Gedanken, so wird man matt.

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Der erste Gedanke ist der gute in der Kunst – in andern Dingen ist es der zweite.

Schmidt (Hg.), Künstlerworte, gesammelt von Karl Eugen Schmidt, Leipzig 1906

Gedanken sind zollfrei; notgedrungen lassen wir sie also passieren; aber oh wie gerne möchten wir sie kontrollieren.

Gött, Zettelsprüche. Aphorismen, hg. von Volker Schupp und Reinhard Pietsch, Universitätsbibliothek Freiburg i. Br. 1982

Die Kadaver von abgestorbenen Gedanken und Vorstellungen sollte man begraben und nicht ausstopfen, weil sonst unser Geistesleben paläontologisch wird.

Peters, Strahlende Kräfte! Wege zum Glück durch Charakter-, Willens- und Menschenbildung, 1916

Man erschrickt oft, wenn man seine Gedanken belauscht.

Wertheimer, Aphorismen. Gedanken und Meinungen, 1896

Meine besten Gedanken wurden mir von den Archaischen gestohlen.

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In dem Maße, in dem die Gedanken in Europa abgenommen haben, haben die Erfindungen zugenommen.

Roth, Glauben und Fortschritt (oder: Der Aberglaube an den Fortschritt), 1936

Gehe mit deinen Gedanken um wie mit Gästen, mit deinen Wünschen wie mit Kindern.

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Gedanken sind zollfrei, aber nicht höllenfrei.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Jeder Gedanke ist die Blüte einer Pflanze. Was ist dann aber ihre Frucht? Die Wirkung auf unser Inneres ist ihre Frucht!

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Gedanken steigen ans Licht empor und bitten um Gewand.

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An unseren Gedanken leiden wir mehr als an den Tatsachen.

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Kein Ende Nichts ruhet aus. In tollem Schwanken Wahnsinnig dreht die Welt um mich. Kein Ende haben die Gedanken, Und das, und das ist fürchterlich!

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Gott war mein erster Gedanke, die Vernunft mein zweiter, der Mensch mein dritter und letzter Gedanke.

Feuerbach, Fragmente zur Charakteristik meines philosophischen Curriculum vitae, 1846. 1843-44

Ein Gedankenstrich ist zumeist ein Strich durch den Gedanken.

Kraus, Pro domo et mundo, 1912. IV. Vom Künstler

Du Denker! Denker! Du mußt nicht zufrieden seyn, Bis der Gedanke steht so vest wie Marmorstein!

Gleim, Die goldnen Sprüche des Pythagoras. Aus dem Griechischen von Gleim, 1786

Nun hat aber der Kopf seine schöpferischen Gedanken niemals länger zur Verfügung, als Lust und Liebe im Herzen dauern.

Balzac, Tante Lisbeth (La Cousine Bette), 1846

Die Dynamik eines Menschenlebens liegt in den Gedankenkräften, die dem Körper die Richtung geben.

Peters, Strahlende Kräfte! Wege zum Glück durch Charakter-, Willens- und Menschenbildung, 1916

Gute Gedanken sind gleich Wichtelmännchen. Sie kommen erst aus ihren Ecken hervor, wenn niemand da ist.

Pauly, Aphorismen, 1905