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26202 Sprüche gefunden
Wenn die Seerose verwelkt, muß da nicht auch die Sonnenblume welken? Wenn die Blüten welken, muß es dann nicht auch mit den Disteln zu Ende gehen?
Auf der Welt ist kein Bestand, Wir müssen alle sterben, Das ist uns wohlbekannt!
Der Meister ist da und ruft dich.
Die Lieblinge der Götter sterben früh.
Schließe mir die Augen beide Mit den lieben Händen zu! Geht doch alles, was ich leide, Unter deiner Hand zur Ruh. Und wie leise sich der Schmerz Well um Welle schlafen leget, Wie der letzte Schlag sich reget, Füllest du mein ganzes Herz.
Auf Erden stehet nichts, es muß vorüberfliegen. Es kommt der Tod daher, du kannst ihn nicht besiegen. Ein Weilchen weiß vielleicht noch wer, was du gewesen. Dann wird das weggefegt, und weiter kehrt der Besen.
Lied des Harfenmädchens Heute, nur heute Bin ich so schön; Morgen, ach morgen Muß alles vergehn! Nur diese Stunde Bist du noch mein; Sterben, ach sterben Soll ich allein.
Festigkeit oder Schwäche im Tod hängt von der letzten Krankheit ab.
Stellt euch nicht krank, sonst werdet ihr krank, und grabt euch nicht euer Grab, sonst sterbt ihr.
Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast.
Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.
Sterben ist nichts anderes als das Umwenden einer Seite im Buch des Lebens. In den Augen der anderen ist es der Tod; für die aber, die sterben, ist es das Leben.
Ein Mensch, der sein Ende kennt, spürt das Leid von morgen, aber die Freude von heute. Er schaut zum Himmel und lebt ohne Reue. Er trauert, denn deshalb ist er ein Mensch. Er wird das Herz und die Zunge Gottes. Aus der Sterblichkeit schafft er etwas Unsterbliches.
Wenn ihr nun mit Christus den Mächten der Welt gestorben seid, was lasst ihr euch dann Satzungen auferlegen, als lebtet ihr noch in der Welt: Du sollst das nicht anfassen, du sollst das nicht kosten, du sollst das nicht anrühren?
Wenn ein Mensch dahin ist, nimmt er ein Geheimnis mit sich: wie es ihm, gerade ihm – im geistigen Sinn zu leben möglich gewesen sei.
Am Abend Abermal ein Teil vom Jahre, abermal ein Tag vollbracht: Abermal ein Brett zur Bahre und ein Schritt zur Gruft gemacht. Also nähert sich die Zeit nach und nach der Ewigkeit; also müssen wir auf Erden zu dem Tode reifer werden.