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26202 Sprüche gefunden

Wer nicht alt werden will, mag sich jung hängen lassen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Alte Wunde blutet leicht.

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Einen alten Baum versetzt man nicht.

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Alte Bäume sind bös biegen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Wenn der Wolf alt wird, dann reiten ihn die Krähen.

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Alte Bienen geben wenig Honig.

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Je älter die Geige, umso süßer der Ton.

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Old is gold.

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Alte Hühner, gute Suppe.

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Tanzt ein Alter, so macht er großen Staub.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Alter bringt nicht immer Weisheit mit sich. Manchmal kommt es auch allein.

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Es tritt der Mensch in jedes Alter als Novize ein.

Chamfort, Maximen und Gedanken. Charaktere und Anekdoten (Maximes et pensées: Caractères et anecdotes), 1795. In: Die französischen Moralisten. Die Aphorismenbücher in vollständiger Gestalt. Verdeutscht und hg. von Fritz Schalk, Leipzig 1938

Über die Maßen verlängert, wird Pein das Leben.

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Das Alter macht oft mürrisch, tadelsüchtig, hartherzig und ungerecht gegen andere.

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Das Alter ist ein Tyrann, der bei Todesstrafe alle Vergnügungen der Jugend verbietet.

Rochefoucauld, Reflexionen und moralische Sentenzen (Réflexions ou sentences et maximes morales), 1665, endgültige Fassung 1678

Sind ein Paar kalter Freunde Winter und Alter: Winter schröpfend, Alter erschöpfend; Winter zwackend, Alter plackend; Winter pustend, Alter hustend; Winter geht, Alter steht: Gerne wär' ich der beiden quitt, Nähme Winter das Alter mit.

Rückert, Gedichte. Haus und Jahr. Winter

Das Alte wird nie alt, es wird nur alt das Neue.

Rückert, Gedichte. Die Weisheit des Brahmanen, 1836-1839

Mit vierzig Jahren Mit vierzig Jahren ist der Berg erstiegen, wir stehen still und schau'n zurück. Dort sehen wir der Kindheit stilles liegen und dort der Jugend lautes Glück. Noch einmal schau', und dann gekräftigt weiter erhebe deinen Wanderstab! Hindehnt ein Bergesrücken sich ein breiter und hier nicht, drüben gehts hinab. Nicht atmend aufwärts brauchst du mehr zu steigen, die Ebne zieht von selbst dich fort; dann wird sie sich mit dir unmerklich neigen, und eh du's denkst, bist du im Port.

Rückert, Gedichte. Haus- und Jahreslieder

Das Alter ermangelt der Güte, wie das trockene Wetter des Taus.

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Sind die Alten nicht aufrichtig, so lehren sie die Jungen Schurken zu werden.

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Es zählt nicht, wie alt du bist, sondern wie du alt bist.

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