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Zu wissen, wie man altert, ist das Meisterwerk der Weisheit und eines der schwierigsten Kapitel aus der großen Kunst des Lebens.
Ich dachte: Lass das Alter reden, und die Menge der Jahre lass Weisheit beweisen. Aber der Geist ist es in den Menschen und der Odem des Allmächtigen, der sie verständig macht.
Ich glaube an das Alter, lieber Freund, Arbeiten und Altwerden, das ist es, was das Leben von uns erwartet.
Zu ungetilgter Arbeitsfähigkeit und ungetrübter Forschungslust gesellt sich ein anderer und höherer Vorzug: der zusamt mit dem Alter wachsenden und gefestigten freien Gesinnung.
Ein selbstgeschaffenes Übel ist das Verschwinden des Mutes und der Kraft; ein leeres Vorurteil ist das Alter, die schnöde Frucht von dem trüben Wahn, dass der Geist abhänge vom Körper!
Weder das Alter noch die Jugend sind im mindesten ein Verdienst noch ein Vorzug, ja nicht einmal eine Eigenschaft, sondern einfach ein Zustand. Man ist jung oder alt, so wie man gesund oder krank ist.
Hier zu Lande ist Höflichkeit eine Scheidemünze, von der alle Welt die Taschen voll hat, die aber niemand reich macht.
Mancher Mensch hat weniger Klugheit als ein Tier und denkt nicht ans Alter, bis es da ist.
Alter bringt in größter Zahl, wenn es ankommt, Leid und Qual.
Als unseres Lebens Mitte ich erklommen, befand ich mich in einem dunklen Wald, Da ich vom rechten Wege abgekommen. Wie schwer ist's, zu beschreiben die Gestalt Der dichten, wilden dornigen Waldeshallen Die, denk ich dran, erneurn der Furcht Gewalt!
Einen Älteren fahre nicht an, sondern ermahne ihn wie einen Vater, die jüngeren Männer wie Brüder, die älteren Frauen wie Mütter, die jüngeren wie Schwestern, mit allem Anstand.
Fällt ein Kind, so legt ihm Gott ein Kissen unter, fällt ein Greis, so stellt ihm der Teufel das Bein.
Das Alter von Fünfunddreißig ist ein sehr anziehendes Alter. Es wimmelt in der Londoner Gesellschaft von Frauen, die durch Jahre ihre fünfunddreißig Lenze bewahren.
Die beste Vorsorge für das Alter ist, daß man sich nichts entgehen läßt, was Freude macht. Dann wird man später die nötige Müdigkeit haben und kein Bedauern, daß die Zeit um ist.
Je älter man wird, desto mehr will man gewöhnlicher erscheinen, um nur nicht die Mühe zu haben, bemerkt zu werden.
Das Alter hat keinen Schmuck außer der Tugend.