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5318 Sprüche gefunden

Wirf das Joch des Überflüssigen ab, werde reich ohne Geld, und du bist glücklich.

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Das Glück besteht nicht in dem Reichtum und Luxus, der vielmehr ein krankhafter Zustand und die Quelle der Erschlaffung und des Verderbnisses ist; aber Wohlhabenheit und Tätigkeit sind seine Grundlagen, weil Trägheit des Lasters Anfang ist und Armut zur Armseligkeit führt.

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Der Feldherr und der Staatsmann schaffen ebensowenig wie der geschickteste Spieler den Glücksfall, aber sie bereiten ihn vor, suchen ihn herbeizulocken und scheinen ihn fast zu bestimmen.

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Das Glück, wie es dem sittlichen Wert der Großtat nichts hinzufügt, bricht ihm auch nichts ab. Das historische Urteil aber erfreut am Glück, das mit lautem Glockenschlag die Rechtzeitigkeit der Tat von oben her bestätigt.

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Glück macht Mut.

Goethe, Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand, 1773. 4. Akt, Wirtshaus zu Heilbronn, Sickingen zu Götz

Wem wohl das Glück die schönste Palme beut? Wer freudig tut, sich des Getanen freut.

Goethe, J. W., Gedichte. Aus letzter Hand. 1827, Sprichwörtlich

Tust du was für den Augenblick, Vor allem opfre du dem Glück.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827, Sprichwörtliches

Das Überraschende macht Glück.

Schiller, Don Carlos (ursprünglich Dom Karlos), Infant von Spanien, 1782-1787; Erstdruck des ganzen Dramas 1787. 3. Akt, 10. Auftritt, König

Es ist nichts furchtbarer anzuschauen als grenzenlose Tätigkeit ohne Fundament. Glücklich diejenigen, die im Praktischen gegründet sind und sich zu gründen wissen!

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus dem Nachlass. Über Literatur und Leben

Unser letzter Zweck ist die Glückseligkeit, aber das einzige geeignete Mittel für diesen Zweck ist die Tugend und Geistesbildung.

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Auch in ein neues Glück muß man sich schicken lernen.

Ebner-Eschenbach, Aphorismen, 1880

Es gibt Gezeiten im Leben des Menschen, und weiß er die Flut zu nutzen; dann hebt sie ihn empor zum Glück.

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Dem Glücklichen schlägt kein Gewissen.

Busch, Aphorismen, Reime und Sinnsprüche

Der Glaube an einen Gott ist Instinkt, er ist dem Menschen so natürlich, wie das Gehen auf zwei Beinen.

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Vertraue auf dein Glück – und du ziehst es herbei.

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Rütteln am glücklichen Los frommt nicht: Fest musst du beharren; Rühr’ am schlimmen jedoch, bis in’s Geleis’ es du bringst.

Theognis, Elegien. Deutsch im Versmaße der Urschriften, übersetzt von Wilhelm Binder 1859. V. 303f.

Glück ist, was passiert, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft.

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Die Menschen kommen durch nichts den Göttern näher, als wenn sie Menschen glücklich machen.

Cicero, Pro Q. Ligario ad Caesarem, 46 v. Chr. 12, 38.

Durch nichts nähern sich Menschen dem Himmel mehr als durch Beglückung von Menschen.

Kral (Hg.), Christliches Zitatenlexikon, hg. von Josef Kral, 1950. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des IGW Verlags

Übermütig sind meist in guten Zeiten die Herzen; schwer ist’s, Tage des Glücks tragen mit ruhigem Sinn.

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Glücklich, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen.

Ovid, Amores (Liebesgedichte), 49 Gedichte in drei Büchern, entstanden ab 16 v. Chr