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5511 Sprüche gefunden

Welch Glück, geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welch ein Glück!

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Aus: Willkommen und Abschied

Nichts macht die Frauen heutzutage so altern wie die Anhänglichkeit ihrer Bewunderer.

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Das Gefühl von Glück und Fülle ist ganz unabhängig von wirklichem Erleben? Aber in welcher Sphäre liegt es dann, und warum ist es manchmal in uns und manchmal wieder unerreichbar?

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Glück ist die Poesie der Frauen.

Balzac, Vater Goriot (Le Père Goriot), 1834-35

Das Glück liegt nicht nur in den Ekstasen der Liebe, sondern auch in einer sehr tiefen geistigen Harmonie.

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Freundschaft und Liebe erzeugen das Glück des menschlichen Lebens, Wie zwei Lippen den Kuß, welcher die Seelen entzückt.

Hebbel, F., Briefe. 14. Februar 1832

Uns gehört nur die Stunde. Und eine Stunde, wenn sie glücklich ist, ist viel.

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Es liegt aber das Glück nicht in den Dingen, sondern in der Art und Weise, wie sie zu unsern Augen, zu unsern Herzen stimmen; und ein Ding ist einem viel wert, was ein anderer mit keinem Finger anrühren möchte.

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Wie wenig genügt, uns glücklich zu machen, wenn wir fühlen, daß wir es verdient haben.

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Es ist nur ein Weg, glücklich zu werden, nämlich der, der Stimme seines Gefühls, seines Herzens zu folgen. – Gott hat tief in unsere Seele und Herz die schönen Lignamente eingegraben, denen man nur folgen muß, um auf dem rechten Weg zu bleiben.

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Das Glück kann nicht, wie ein mathematischer Lehrsatz bewiesen werden, es muß empfunden werden, wenn es da sein soll.

Kleist, H., Briefe. An Ulrike von Kleist, 12. November 1799

Das Glück der Menschen liegt nicht in Geld und Gut, sondern es liegt in einem Herzen, das eine wahrhafte Liebe und Zufriedenheit hat.

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Das Glück des Lebens setzt sich aus winzigen Kleinigkeiten zusammen – den kleinen, bald vergessenen Wohltaten eines Kusses oder Lächelns, eines freundlichen Blicks, eines von Herzen kommenden Kompliments –, zahllosen, unendlich kleinen Dosen angenehmer und belebender Freuden.

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Was man auch immer an Begierden wegräumt, ihr Raum wird von Glück ausgefüllt.

Deussen/Strauß (Übers.), Vier philosophische Texte des Mahâbhâratam. Sanatsujâta-Parvan, Bhagavadgîtâ, Mokshadharma, Anugîtâ, 1906. Mokshadharma

Wer Glück im Spiel hat, hat auch Geld für die Liebe.

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Man braucht nur mit Liebe einer Sache nachzugehen, so gesellt sich das Glück hinzu.

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Es ist unnötig, das Glück zu definieren.

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Ein Herz muß dann und wann an seinem Glück sich laben, es muß der Liebe viel und etwas Frohsinn haben.

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Glück ist wie ein Schmetterling. Will man es einfangen, so entwischt es einem immer wieder. Doch wenn du geduldig abwartest, läßt es sich vielleicht von selbst auf deiner Hand nieder.

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Das Glück erkennt man nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen.

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Glück, das ist in beiden Händen Blumen halten...

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