Arbeit Sprüche

Sprüche über Arbeit und Beruf

1078 Sprüche in dieser Kategorie

Jeden adelt sein eigenes Werk.

Internet

Das Müllerleben hat Gott gegeben. Aber das Schaffen bei Nacht, hat der Teufel erdacht.

Internet

Die beste Frucht der Erde Bringt man uns ins Haus, Damit gemahlen werde Ein feines Mehl daraus.

Internet

Nur wer die Arbeit kennt, weiß was ich meide.

Internet

Lieber mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, als mit dem Auto ins Geschäft.

Internet

Wer selbst zuviel arbeitet, verliert den Überblick.

Internet

If a trainstation is where the train stops, what's a workstation...? Wenn an einer Bahnhaltestelle die Züge anhalten, was passiert dann an einer workstation?

Internet

Mit Faulen zusammen kann man arbeiten. Niemals jedoch mit Dummen.

Internet

Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird!

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus Kunst und Altertum, 5. Bandes 3. Heft, 1826

Ich kann es mir leisten, meine Zeit mit Geldverdienen zu vergeuden.

Internet

Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.

Neues Testament. Der zweite Brief des Paulus an die Thessalonicher (#2.Thess 3,10)

Man muss nicht total verblödet sein, um hier zu arbeiten, aber es erleichtert die Sache ungemein.

Internet

Die Arbeitswoche Montag laß die Arbeit ruh'n. Dienstag sollst du wenig tun. Von der ganzen Plackerei mach dich dann am Mittwoch frei. Donnerstag lohnt kein Beginnen. Freitag sollst du dich besinnen, daß am Samstag Ruhe sei. Sonntag hast du endlich frei.

Internet

Wer die Befriedigung des Schaffens einmal erfahren hat, für den sind alle anderen Befriedigungen nicht mehr vorhanden.

Internet

Leben ist die Lust, zu schaffen.

Internet

Ernste Tätigkeit [...] söhnet zuletzt immer mit dem Leben aus.

Jean Paul, Titan, 4 Bde., 1800-1803. Vierter Band. 34. Jobelperiode. 137. Zykel

Des Dienstes immer gleichgestellte Uhr.

Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Die Piccolomini, 1799. 1. Akt, 4. Auftritt, Max

Das ists ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand.

Schiller, F., Gedichte. Aus: Das Lied von der Glocke, 1799

Wenn man nun einmal in der Welt anfangen wollte, das bloß Nötige zu tun, so müßten Millionen Hungers sterben.

Lichtenberg, Sudelbuch C, 1772-1773. [C 370]

Zum Richten sind wir nicht da, sondern zum Beten und Arbeiten.

Internet

Besser ackern und düngen als beten und singen.

Internet