Arbeit Sprüche

Sprüche über Arbeit und Beruf

1078 Sprüche in dieser Kategorie

Arbeitsschweiß an Händen hat mehr Ehre als ein goldener Ring am Finger.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Wer sich tot arbeitet, wird unter dem Galgen begraben.

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Arbeit gewinnt Feuer aus Steinen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Arbeit adelt! Ick bleibe bürgerlich!

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Gott schuf das Meer, wir das Schiff Gott schuf den Wind, wir die Segel Gott schuf die Windstille, wir die Ruder.

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Du mußt das Herz des schöpferischen und tatkräftigen Mannes erobern und behalten, bevor sein Gehirn das Beste leistet.

Carnegie, The Secret of Business Is the Management of Men, in: The World's Work, Juni 1903

Man kann keine Windmühle mit einem Blasebalg treiben.

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Das Tagewerk ist abgethan. Gieb Vater, deinen Segen! Nun dürfen wir der Ruhe nahn; Wir thaten nach Vermögen. Die holde Nacht umhüllt die Welt, und Stille her[r]scht in Dorf und Feld.

Reichardt (Hg.), Neue Lieder geselliger Freude, 1799. Aus: Abendlied. Von Voss und Zelter. Originaltext

Der bedeutende russische Chemiker Dimitrij Iwanowitsch Mendelejew, arbeitsbesessen und berüchtigt für sein jähes, aufbrausendes Wesen, lebte nach zwei einfachen Prinzipien: 1. Bescheidenheit ist der Anfang aller Fehler, 2. Fluche nach links und nach rechts und du bleibst gesund.

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Es ist gut für den Bäcker, daß der Backtrog nicht sprechen kann.

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Hat der Teufel die Axt geholt, so holt er auch den Stiel.

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Wer heute aussperrt, sperrt morgen ein.

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Wir arbeiten nicht nur, um etwas zu produzieren, sondern auch, um der Zeit einen Wert zu geben.

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Wer mit Vergnügen anfängt, hat die Arbeit halb getan.

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Einen Tag in der Woche muß man für Schelme und Diebe arbeiten.

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Wer zwei Dinge auf einmal tut, Die geraten selten gut.

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Die beim Assa (Essen) schwitza und bei dr Arbeit friern, dos sein de gesindsta Leute.

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Eine Arbeit, die uns Befriedigung gewährt, ist gewiß das beste und solideste Glück.

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Man ist jung, wenn man glaubt, arbeiten zu müssen; man ist reif, wenn man hofft, arbeiten zu dürfen, und man ist alt, wenn man dankbar ist, arbeiten zu können.

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Das Schwerste immer zuerst.

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Tue was du sollst, komme was da wolle!

Pertz, Das Leben des Ministers Freiherrn vom Stein, 6 Bde., 1850-55