Arbeit Sprüche

Sprüche über Arbeit und Beruf

1078 Sprüche in dieser Kategorie

Wer ernstlich wirkt und schafft, ist stets bereit Auch andern gern mit Rat und Tat zu dienen.

Bodenstedt, Aus dem Nachlasse Mirza-Schaffys, 1874. Drittes Buch: Buch der Sprüche

Neben der edlen Kunst, Dinge zu verrichten, gibt es die edle Kunst, Dinge unverrichtet zu lassen.

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Was du durch einen andern schaffst, du hast es selbst getan.

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Arbeit, die wir lieben, ist das einzige, was uns mit dem Leben versöhnen kann.

Bang, Wanderjahre. In seinen Briefen an Peter Nansen, 1924

Taylorismus. Der vielgeschmähte Drill ist der Vater dieses Kindes der Wissenschaft.

Essigmann, Gott, Mensch und Menschheit. Aphorismen, 1916

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wird dadurch nicht das Sein erhöht?

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Um in seinen Arbeiten vorwärts zu kommen, muß man die Wichtigkeit derselben übertreiben; die Eigenliebe hilft uns außerordentlich dabei.

Petit-Senn, Blüthen und Knospen (Bluettes & Boutades). Frei bearbeitet von Franz August Stocker, 1861

Stunden eilen ohne Weilen Den vergangnen Tagen nach; Laßt sie müßig nicht entweichen, Zeit und Fleiß läßt viel erreichen, Arbeit hält die Kräfte wach.

Klassisches Vergißmeinnicht. Gedenkbuch für alle Tage des Jahres, Verlag von Carl Hirsch, Konstanz, Emmishofen, New York ca. 1890

Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran.

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Wer tätig sein will und muß, hat nur das Gehörige des Augenblicks zu bedenken, und so kommt er ohne Weitläufigkeit durch. Das ist der Vorteil der Frauen, wenn sie ihn verstehen.

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus dem Nachlass. Über Literatur und Leben

Die Arbeit ist das beste Gebet.

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Ohne Arbeit keine Frömmigkeit, ohne Arbeit kein Vergnügen.

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Daß ich lebe, ist nicht nötig. Aber daß ich arbeite, solange ich lebe.

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Mische Arbeit und Muße und du wirst nicht verrückt werden.

Oesch (Hg.), Russische Sprichwörter. Ausgewählt und übersetzt von Will A. Oesch, Zürich 1945

Wenn du Gott bei der Arbeit im Stalle weniger hast als im Hochamt, dann hast du ihn nicht.

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Der bezahlte Knecht hat den Arm gebrochen.

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Ein Leben ohne Arbeit gilt nur, was ein Rahmen ohne Bild.

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Für faule Leute ist eine Krankheit ein Fest; denn dann brauchen sie nicht ans Geschäft zu gehen.

Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 2. Auflage 1922 (EA: 1908). 25.

Tu nur das Rechte in deinen Sachen; Das andre wird sich von selber machen.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827, Sprichwörtliches

Keine Trommel trommelt von selbst, keine Glocke läutet von allein.

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Arbeite, um zu leben; aber lebe nicht, um zu arbeiten!

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