Arbeit Sprüche

Sprüche über Arbeit und Beruf

1078 Sprüche in dieser Kategorie

Mögest du am Abend dein Tagwerk mit Freude überblicken: Das gepflügte Feld, das dir im nächsten Jahr Nahrung gibt, und die Summe deiner Gebete, die dir die Tore des Himmel offen hält.

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Es ist ein köstlich Ding, arbeiten zu dürfen, was man will.

Hillern, Ein Arzt der Seele, 4 Bde., 1869

Nie entflieht die Zeit schneller, als wenn wir glücklich beschäftigt und beschäftigt glücklich sind.

Smiles, Der Charakter (Character), 1871

Was wertvoll ist, was kostbar, Erhaben, edel, groß, Fällt nicht wie reife Früchte, Von selbst uns in den Schoß. Es winkt dir aus der Ferne Manch herrlich Lorbeerreis, Erkämpf' es dir, erring' es: Die Arbeit ist der Preis.

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Wer sein Leben in ein edles Werk niederlegt, den bezahlen die Götter mit Unsterblichkeit.

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Wenn ihr behauptet, alle müßten arbeiten, dann sollen es mir alle diese Reichen, die nichts tun, erst einmal vormachen.

Tolstoi, Tagebücher. 1910

Die Arbeit ist eine Quelle der Gesundheit.

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Eine Belohnung ist nicht kostbar, nur die Arbeit dafür.

Tolstoi, Anna Karenina (Анна Каренина), 1873-78. 5. Teil, 27. Übersetzt von Hans Moser

Der, der mit seinen Händen arbeitet, ist ein Arbeiter. Der, der mit seinen Händen und mit seinem Kopf arbeitet, ist ein Handwerker. Der, der mit seinen Händen, seinem Kopf und seinem Herzen arbeitet, ist ein Künstler.

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Die heutigen Menschen glauben, daß man die[] Arbeit so einrichten müsse, daß sie möglichst viel Ertrag abwerfe [...]. Das ist ein falscher Glaube; man muß die Arbeit so einrichten, daß sie die Menschen beglückt.

Ernst, Grundlagen der neuen Gesellschaft, 1929

Eines Mannes wegen bleibt kein Pflug stehen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Ein Mann kann nicht die Arbeit von zwei Boten tun.

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Ich möchte so leben, daß ich sowohl mit den Händen als auch mit dem Gefühl und dem Verstand arbeite.

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Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.

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Ein Bauer, der sich nicht bückt, macht keine geraden Furchen.

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Es gibt viel zu tun, schreiben wir’s ab.

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Planlos arbeiten ist glatte Zeitverschwendung.

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Ein Mann namens Engels, der sagte zu den Mädels und Bengels: Du mußt was tun, mußt was schaffen! Denn erst durch die Arbeit erhob sich der Mensch über den Affen.

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Wer es nicht glauben will, der gehe seinen Weg, auch der gelingt zuweilen; ich aber sage: von unten hinauf zu dienen, ist überall nötig. Sich auf ein Handwerk zu beschränken, ist das Beste.

Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, 1821; erweitert 1829. 1. Buch, 4. Kap.

Ich brauche Ruhe und Heiterkeit der Umgebung und vor allem Liebe, wenn ich arbeite.

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Früchte, die dir entkommen wollen, pflücke mit schneller Hand!

Ovid, Ars amatoria, auch Ars amandi (Die Liebeskunst), entstanden zwischen 1 v. Chr. und 4 n. Chr. 3