Arbeit Sprüche

Sprüche über Arbeit und Beruf

1078 Sprüche in dieser Kategorie

Wer will haben was zu schaffen, bemeng (befasse) mit Adel sich und Pfaffen.

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Ein guter Adler muss den Schnabel stets gewetzt haben.

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Nicht in der sinnlichen Lust besteht das Glück, sondern im Tätigsein im Sinne der Vortrefflichkeit.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr

Was man so manchem übelnimmt: daß er den Wert seiner Arbeit kennt.

Weiß, So seid Ihr! Zweite Folge, 1909

Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen.

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Möge sich jede Arbeit in Segen verwandeln, jeder Segen aber in eine Stufe der Treppe ins Paradies.

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Tätigkeit ist die Triebfeder der Lebensuhr. Man kann sich überarbeiten, aber noch weit leichter kann man sich überfaulenzen.

Rosegger, Heimgärtners Tagebuch, 1912-17. Bd. 40: Mein Weltleben

Was man gern tut, ist schnell getan.

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Was man auf Morgen verschieben kann, ist es nicht wert, heute getan zu werden.

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Da der Mensch in diesem Leben nicht bestehen kann ohne Arbeit, diese vielmehr des Menschen Teil ist, darum so lerne der Mensch, seinen Gott zu haben mitten in den Dingen und ungehindert zu bleiben von Geschäft und Ort.

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Alles aber läßt sich in harter und beharrlicher Arbeit überwinden.

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Wo das Korn fehlt, nützt das Dreschen nicht viel.

Wander (Hg.), Deutsches Sprichwörter-Lexikon, 5 Bde., 1867-80

Es ist bös arbeiten und Wasser trinken.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Arbeiten im Lande ist besser, als in der Wüste beten.

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Wer Arbeit liebt und sparsam zehrt, Der sich in aller Welt ernährt.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Wenn de Arbeit is geschehn, laat defulen Lüüd sik sehn.

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Mancher sucht Arbeit und dankt Gott, wenn er keine findet.

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Die Arbeit ist unser, das Gedeihen Gottes.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Arbeit macht das Leben süß, Faulheit stärkt die Glieder, drum pfeif' ich auf die Süßigkeit und leg mich wieder nieder.

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Arbeit ist etwas für dumme Leute und alte Pferde.

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Wer sich anspannen lässt, der muss ziehen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846