Arbeit Sprüche

Sprüche über Arbeit und Beruf

1078 Sprüche in dieser Kategorie

Tu das Deine, Gott tut das Seine.

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Erst wenn der Taiwanese sein T-Shirt in Chemnitz nähen lässt, sind wir wieder konkurrenzfähig!

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Man nahm die Verhältnisse, in denen man [um 1860] lebte, als gottgegeben an und verwendete alle seine Kräfte, um in ihnen auszukommen. Damals wurden in unserm Volk die Charaktere entwickelt, durch deren Tätigkeit unser Volk die Achtung der Welt errang.

Ernst, Jugenderinnerungen, 1928

Unser Begreifen ist Schaffen; seien wir doch selig in diesem Bewußtsein.

Morgenstern, Stufen. Eine Entwicklung in Aphorismen und Tagebuch-Notizen, 1918 (posthum). 1896

Nicht mehr die gottgewollte Arbeit um das tägliche Brot und der Wille, sittlich und geistig weiter zu kommen, gaben [nach 1870] den Inhalt des Lebens ab, sondern die Sucht, wirtschaftlich höher zu steigen.

Ernst, Jugenderinnerungen, 1928

Es kommen auf jeden Edelstein viel tausend Kieselsteine.

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Nichts gelingt gut, was man nicht mit Freude vollbringt.

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Ein schlechter Arbeiter findet nie gutes Werkzeug.

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Wer dem Volke etwas sein will, der steige vom Stuhl herunter und helfe arbeiten!

Kinau, Gorch Fock. Ein Leben im Banne der See, 1935

Besser eigenes Brot als fremder Braten.

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Man kann nicht an einem Tage melken und käsen.

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Alle Arten, sein Brot zu verdienen, sind einem ehrlichen Manne gleich anständig; Holz spalten, oder am Ruder des Staates sitzen. Es kömmt seinem Gewissen nicht darauf an, wie viel er nützt, sondern wie viel er nützen wollte.

Lessing/Mendelssohn/Nicolai, Briefwechsel über das Trauerspiel, 1756/57. An Mendelssohn, 28. November 1756

Wo beten nicht hilft, da hilft arbeiten.

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Arbeiten ist der beste Brautschatz.

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Arbeiten ist für dumme Leute und Pferde.

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Wer sich zum Essen nicht stellt, stellt sich zum Arbeiten auch nicht.

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Frauenarbeit – klein und behende, hat einen Anfang und kein Ende.

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Fleißig jäten ist besser als beten!

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Arbeit ist eigentlich nur das, was anderen nutzt.

Keiter, Aphorismen von M. Herbert (i. e. Therese Keiter), 2. Auflage 1904 (EA: 1895)

Arbeite und erwirb, und du hast das Rad des Zufalls angekettet.

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Der Dienst gibt uns Schwung, und wir altern nicht.

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