Arbeit Sprüche – erfolg
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Doch man wendet seine Zeit immer gut auf eine Arbeit die uns täglich einen Fortschritt in der Ausbildung abnöthigt.
Fürchte nicht schwere Arbeit, fürchte leere Reden.
Tätigkeit erreicht mehr als Klugheit.
Ehrliche Arbeit hat noch keinem Schlösser eingebracht.
Mühe, Arbeit, Ernst sind die Fundamente aller bleibenden Güter. Und wer Gold gräbt, muss in die Tiefe, nicht in die Höhe.
Mit dem Wohlstand eines Staates verhält es sich wie mit den Talenten, die auch von der Naturundvon der Kultur abhängen. So gründet sich der Reichtum auf BodenundArbeit.
Zwo Hälften machen zwar ein Ganzes, aber merk': Aus halb und halb getan entsteht kein ganzes Werk.
Wer viele Fähige und Tüchtige gebraucht, der schafft große Werke und Ruhm auf Erden. Und man lobt dafür nicht die, die es getan, sondern man lobt ihren Herrn. Denn der Herr wußte sie zu gebrauchen.
Im Allgemeinen wird die Arbeit mehr geschätzt als der Arbeiter – und die Ausbeutung mehr verachtet als der Ausbeuter.
Persönlich ist doch zugleich jedes große, jedes lebendige Menschenwerk; die Einzelkraft erst kann es vollbringen, das Wesen, das in sich selber ruht und sich betätigen muß, der Wille, der sich selber und seinem Werke vertraut.
Arbeitsamkeit verriegelt Die Tür dem Laster, das dem Müßigen Zur Seite schleicht und hinter ihm das Unglück.
Arbeit, Achtung vor eigenen Kräften ist eine unbedingte Lebensbedingung.
"Halb nichts! Alles ganz!" sei immer Regel des Tuns dir.
Hoffe wenig und wirke viel – das ist der kürzeste Weg zum Ziel.
Schilt mich nicht arbeitsscheu und träge, Weil ich zu Werke schwer mich rege; Dem Manne gleich ich ganz und gar, Der Tonnen Goldes schuldig war, Das Ganze konnt er ab nicht tragen, Was sollt' er sich um Groschen plagen!
Das wichtigste an einer Arbeit ist der letzte Schliff.
Ideale Es hängt die schönste Frucht am Baum Und winkt dir lächelnd zu; Du strebst empor, doch ach, der Baum Wächst schneller stets als du. Und dennoch strebst du immerfort, Bis einst du müd und matt; Dann fällt auf deinen Ruheort Vielleicht ein welkes Blatt.
Wir alle können jede Menge Arbeit erledigen – vorausgesetzt, es ist nicht die Arbeit, die wir gerade tun sollen.
Das beständige Streben dessen, was wir Gesellschaft nennen, bestand darin, durch Betrug oder Beredung, durch Schrecken oder Zwang, den produktiven Arbeiter zu bewegen, die Arbeit zu verrichten für den möglichst kleinen Teil des Produkts seiner eignen Arbeit.
Wer essen will, der soll auch arbeiten; ob aber der verdiente Lohn der Arbeit sicher und ohne Sorgen sein oder ob er außer der einfachen Arbeit noch ein Ergebnis der Sorge, des Geschickes und dadurch zum Gewinst werden soll, welches von beiden das Vernünftige und von höherer Absicht dem Menschen Bestimmte sei, das zu entscheiden wage ich nicht, vielleicht wird es die Zukunft tun.
Aller Schweiß soll aus Arbeit entspringen.