Arbeit Sprüche – erfolg

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Tätigkeit bringt vielleicht nicht immer Glück; aber es gibt auch kein Glück ohne Tätigkeit.

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Das Volk, das am meisten arbeitet, ist jederzeit das reichste.

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Mache Arbeit zur Lust, – so wird die Ruhe zur Wonne.

Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland, 8. Auflage 1852 (EA: 1825)

Schönes und Gutes aber kann weder von einem Menschen noch von einem Staate hervorgebracht werden, ohne Tugend und Verstand.

Aristoteles, Politik. 1323b (VII, 1.) Übersetzt von Christian Garve (1799)

Arbeite treu! Und die Hälfte der Dir bestimmten Leiden geht wie blind an Dir vorüber.

Leixner, Der Weg zum Selbst, 1905

Ich studiere aus allen Kräften, um mich würdig aller Dinge zu entledigen, welche meines Amtes werden können; kurz, ich arbeite, um mich besser zu machen.

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Erfüllung dessen, wozu man sich berufen weiß, ist wichtiger als die Erfüllung heimlicher, treibender Wünsche. Sich selbst restlos auf die Arbeit verbrauchen, der man sich verpflichtet und gewachsen fühlt, das allein ist Zweck, der befriedigen und trösten und rechtfertigen kann.

Gagern, Die Wundmale. Roman, 1919

Für sein erstes Werk ist der Schaffende selten ehrgeizig, erst für sein zweites.

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Es gibt kein Stillmittel gegen die Anforderungen des Herzens als Tätigkeit.

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Die recht getane Arbeit ist also das große Erziehungsmittel der Menschheit – durch Arbeit zur Tugend.

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Was nicht von selbst geht, geht immer schief.

Müller, Die Bergpredigt verdeutscht und vergegenwärtigt, 1906

Jede Arbeit, die wirklich »am Platze« und dadurch notwendig ist, das heißt auf einem Bedürfnis richtig sitzt, braucht keinen Vergleich zu scheuen, ist über den Vergleich hinaus.

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Die kräftigste Gegenwirkung gegen die Entwickelung der Begehrlichkeit und Genußsucht ist die Gewöhnung an tüchtige Tätigkeit.

Paulsen, System der Ethik. Mit einem Umriß der Staats- und Gesellschaftslehre, 2 Bde., 1889. III. Buch. Tugend- und Pflichtenlehre. 2. Kapitel: Die Selbstbeherrschung

Wichtig [...] ist [...], daß unsere Arbeiter es durch ihre Politik [...] erreicht haben, daß sie die Sklaven der übrigen Welt sind.

Wachler (Hg.), Der Denker Paul Ernst. Ein Weltbild in Sprüchen aus seinen Werken, gesammelt von Max Wachler, München 1931

Träumend hat noch niemand Sieg erkämpft. Der Labetau der Tugendblume nennt sich Schweiß!

Ebers, Eine ägyptische Königstochter, 3 Bde., 1864

Wer selbst nichts zu tun hat, macht anderen die meiste Arbeit.

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Arbeit fürchtet einen entschlossenen Menschen.

Wyss-Vögtlin (Übers.), 700 chinesische Sprichwörter, 1965 (EA: 1942)

Wenn man etwas voran bringen will, muß man sich knapp zusammennehmen und sich wenig um das kümmern was andere tun.

Goethe, J. W., Gespräche. Mit Friedrich von Müller, 30. März 1831. Originaltext

Ja, der Mensch weiß zu arbeiten […], der kleine Mensch ist eine unbesiegbare Macht, wenn er sich vornimmt zu arbeiten.

Gorki, Italienische Märchen, 1906-13

Wird dir dein Tagewerk zur Last, Bist du nicht wert, daß du es hast.

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Arbeit und Pflichterfüllung sind das Fundament jedes wahren inneren Glückes.

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