Arbeit Sprüche – erfolg

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In allen Augenblicken, wo wir unser Bestes tun, arbeiten wir nicht. Arbeit ist nur ein Mittel zu diesen Augenblicken.

Nietzsche, F., Nachgelassene Fragmente. November 1882 – Februar 1883

Bei jedem redlichen, ernstlichen Handeln, wenn auch anfangs Zweck und Beruf zweifelhaft scheinen sollten, finden sich beide zuletzt klar und erfüllt.

Goethe, Dem Menschen wie den Tieren ist ein Zwischenknochen der obern Kinnlade zuzuschreiben, 1786

Es gibt nur eine Würze, die irgend etwas zum edlen, menschlich würdigen Genusse machen kann, – es ist das Bewußtsein, dafür gearbeitet, ihn durch Mühe erkauft zu haben.

Schmid, Das Schwalberl. Bauernroman, 1860

Ein Ganzes tun und ein Rechtes machen ist besser als hundert betändelte Sachen.

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Was nennen die Reichen Arbeit! Wir kannten einen Fürsten, der in allem Ernst auf die Dekonomie stolz war, sich die Wappen seiner Briefpapiere selbst zu malen.

Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis. Denksprüche, 1868

Wirklich zu arbeiten – ist manchem nur in Mußestunden vergönnt.

Weiß, So seid Ihr! Zweite Folge, 1909

Wenn das, was fertig ist, nur immer auch vollendet wäre.

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Die Arbeit sollst du tun, aber nicht dich darauf verlassen, was du ausrichtest, als hättest du es selbst zuwege gebracht.

Luther, Predigten. Predigt über Lukas 5.1-15

Denke an faule Tage und arbeite drauf los!

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Was du dankst der milden Göttergunst, drückt dein Haupt zu Boden nieder; was du dankst der eignen Müh' und Kunst, hebt es zu den Göttern wieder.

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Durch Arbeitsamkeit würde sich unser Wohlstand vermehren, aus dem Wohlstand entstünde Reichtum, aus dem Reichtum entstünden höh're Wünsche, aus den Wünschen Unzufriedenheit … nein, du verlockst mich nicht, ich bleib' bei meinem stillbescheidnen tatenlosen Wirkungskreis … ich arbeit' nix!

Friedell (Hg.), Das ist klassisch! Nestroy-Worte, hg. von Egon Friedell 1922

Dies ist das unendliche Recht des Subjekts, daß es sich selbst in seiner Tätigkeit und Arbeit befriedigt findet.

Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte, 1837 (posthum). Einleitung

Ein geschäftiges Weib tut keine Schritte vergebens.

Goethe, Hermann und Dorothea. Versepos, 1797. Euterpe. Mutter und Sohn. Erzähler

Wer immer nichts vollbringt, Fängt er gleich Vieles an Wird in Gedanken reich, Im Werk ein armer Mann.

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Es ist ein ungeheurer Vorteil, nichts getan zu haben, aber man soll keinen Mißbrauch damit treiben.

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Mühe und Arbeit sind immer der unvermeidliche Preis für jedes wertvolle Gut.

Smiles, Der Charakter (Character), 1871

Egal wie viel du arbeitest, es gibt jemanden, dem das nicht genug ist.

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Man muß Zustimmung für seine Arbeit suchen, nicht Beifall.

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Erst mach dein Sach, dann scherz und lach.

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Arbeit und Sparn macht reiche Knecht.

Rollenhagen, Froschmäuseler, 1595. Originaltext

Der Mensch lebt von der Arbeit. Je besser er sie macht, um so besser wird er von ihr leben.

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