Arbeit Sprüche – erfolg
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Wer arbeiten kann und will, ist stets einigermaßen Herr seines Schicksals.
Weh dem, der sein Haus mit Sünden baut und seine Gemächer mit Unrecht, der seinen Nächsten umsonst arbeiten lässt und gibt ihm seinen Lohn nicht.
Es ist eine Binsenweisheit, daß dort am erfolgreichsten gearbeitet wird, wo die Löhne am höchsten sind. Schlecht bezahlte Arbeit ist untaugliche Arbeit - auf der ganzen Welt.
Amerika erkennt keine Aristokratie außer die der Arbeit an.
Es gibt kein anderes Ziel und keinen anderen Weg, als daß wir jede schlichte tägliche Arbeit mit all dem tiefen Ernst und der stillen Treue machen, deren Menschen überhaupt fähig sind.
Die einzige Entschuldigung für die Beschäftigung mit einer zwecklosen Sache ist, daß man sie auf das Höchste bewundert.
Freude an der Arbeit kann ohne den berechtigten Stolz auf dieselbe nicht dauernd bestehen. Arbeitsscheu wird sich leicht zur Pfuscherei gesellen, denn diese ist selbst nur eine Frucht der Trägheit, namentlich im Denken.
Mehr oder weniger arbeiten wir alle gut und rasch – mit der Zunge.
Willst das Große du erreichen, fange mit dem Kleinen an; deine Tadler werden schweigen, ist das Kleine groß getan.
Je mehr man arbeitet, desto besser arbeitet man, und desto mehr will man arbeiten. Je mehr man hervorbringt, desto fruchtbarer wird man.
Liebe, was du schaffst, doch nicht, was du geschaffen hast.
Wenn ein inferiorer Mensch seine alberne Existenz, sein viehisch-dummes Glück als Ziel fasst, so indigniert er den Betrachter; und wenn er gar andere Menschen zum Zweck seines Wohlbefindens unterdrückt und aussaugt, so sollte man so eine giftige Fliege totschlagen.
Nicht zu reden gilt es, sondern das Steuer zu führen.
„Oh Zarathustra, sagten sie, schaust du wohl aus nach deinem Glücke?“ — „Was liegt am Glücke! antwortete er, ich trachte lange nicht mehr nach Glücke, ich trachte nach meinem Werke.“
Wenn du nur deshalb arbeitest und lernst, um eine Belohnung zu erhalten, dann wird dir die Arbeit schwer vorkommen; wenn du aber arbeitest [...] aus Liebe zur Arbeit, so wirst du in der Arbeit selbst deinen Lohn finden.
Mit der Arbeit ist’s wie mit dem Beten; – wenn sie uns helfen soll – müssen wir daran glauben.
Wenn man z.B. ein allen gemeinsames Landgebiet gemeinschaftlich bebaut, so geht es langsam, weil Lässigkeit in der Arbeit vorkommt. Verteilt man das Landgebiet, so geht es geschwind, weil keine Lässigkeit mehr vorkommt.
Mut und Kraft zu neuer Schaffensfreude wird einem erst voll und ganz, wenn unsere Leistungen Anerkennung finden.
Sonst waren die reichsten Länder, wo die Natur am gütigsten war; jetzt sind es die, wo der Mensch am tätigsten ist.
Die Arbeit: eine fortschreitende und anhäufende Kraft, die Zinsen trägt wie das Kapital, sowohl hinsichtlich der Fähigkeiten als auch der Ergebnisse.
Es gibt keinen Ersatz für harte Arbeit.