Arbeit Sprüche – erfolg

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Wer niemand mit seiner Sache zu belasten wagt und sie selbst führt, damit sie nur einmal geführt sei, ist anmaßend.

Kraus (Hg.), Die Fackel, 1899-1936. Nr. 261–62, X. Jahr

Der fürchtet nicht der Arbeit Plag', wer arbeiten kann und will und mag.

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Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein.

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Wann i viel kann, geht mi viel an.

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Wenn andere sich abmühen, tun manche so, als ob sie die Arbeit leisteten.

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Man verachte die Leute, die keine Zeit haben. Man beklage die Menschen, die keine Arbeit haben. Aber die Männer, die keine Zeit zur Arbeit haben, die beneide man!

Kraus, Sprüche und Widersprüche, 4. Auflage 1924 (EA: 1909). IX. Sprüche und Widersprüche

Viele nennen Diensteifer, was weiter nichts ist als ihr Hang zur Bosheit und Gewalttätigkeit; bei ihrem Eifer haben sie nicht die Sache, sondern ihren Vorteil im Auge.

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Man soll nur seine Arbeiten so gut und so mannigfaltig machen als man kann, damit sich jeder etwas auslese und auf seine Weise daran Theil nehme.

Goethe, J. W., Briefe. An Friedrich Schiller, 6. Januar 1798

Arbeit ist die Quelle allen Reichtums.

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Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen, der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt.

Pestalozzi, Der natürliche Schulmeister, 1803-1804

Es sei dir allzeit rechter Ernst, Was du auch tust, treibst, sinnest, lernst! Die Halbheit taugt in keinem Stück, Sie tritt noch hinters Nichts zurück.

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Willst Gutes du und Schönes schaffen, Das lebensvoll das Leben mehre, Mußt du dich ernst zusammenraffen Und darfst nicht scheu'n der Arbeit Schwere. Da hilft kein Schwärmen bloß und Hoffen, Kein Traum von künftiger Entfaltung; Nein, ringen mußt du mit den Stoffen, Und stark sie zwingen zur Gestaltung.

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Wenn das, was der Mensch besitzt, von großem Wert ist, so muß man demjenigen, was er tut und leistet, noch einen größern zuschreiben.

Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, 1821; erweitert 1829. 3. Buch, 9. Kapitel

Wer bewirkt, daß dort, wo bisher ein Halm wuchs, nunmehr zwei Halme wachsen, der hat mehr für ein Volk geleistet als ein Feldherr, der eine Schlacht gewann.

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Von seiner täglichen Arbeit nicht gering denken, sie zu durchsonnen und durchglühen, ist ein köstlich Ding, das beinahe aussieht wie ein goldener Schlüssel zu hohen Pforten.

Fock, Sterne überm Meer. Tagebuchblätter und Gedichte, 1917 (posthum)

Das Werk vollbringen, sich selbst zurückziehn, so ist des Himmels Weg.

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Arbeit und Vergnügen sollen eng zusammenliegen.

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Was man anfängt, man fange es mit voller Seele, mit voller Kraft an; um desto eher ist es geendet, und ganz und mit voller Kraft kann man sich wieder einem andern Geschäft widmen. Man würde weit mehr Zeit gewinnen, wenn es nicht zur Gewohnheit geworden wäre, so viele Dinge als Nebensache zu betrachten, die im Grunde mit viel weniger Zeit, aber ernstlich, besser vollbracht würden.

Wolzogen, Schillers Leben. Verfasst aus Erinnerungen der Familie, seinen eigenen Briefen und den Nachrichten seines Freundes Körner, 1830

Deutschland kann nur einig werden durch gemeinsame Arbeit, vorausgesetzt, daß diese Arbeit die ganze Nation in Anspruch nimmt.

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Nur in schwülen Prüfungsstunden, Sproßt die Palme, die den Sieger krönt.

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Der Wille ist des Werkes Seele.

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