Arbeit Sprüche – erfolg

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Zwei Dinge sind's, worauf alles menschliche Wohlergehen und Gelingen beruht. Das eine von ihnen besteht darin, daß Zweck und Ziel des Handelns richtig gesetzt ist, das andere darin, daß das zum Ziele führende Handeln gefunden wird.

Aristoteles, Politik. 1331b (VII, 13.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1912)

Dann nichts ist also schwer vnd scharff, Das nicht die arbeit vnderwarff.

Fischart, Das Glückhafft Schiff von Zürich, 1576/77. Originaltext

Gar mancher hat sich ernst beflissen Und hatte dennoch schlechten Lohn.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese. Zahme Xenien, Kap. 8, Axiom

Dem Schaffenden ist Gott die letzte, tiefste Erfüllung.

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Der Mensch ist verehrungswürdig, der den Posten, wo er steht, ganz ausfüllt. Sei der Wirkungskreis noch so klein, er ist in seiner Art groß. Wie ungleich Gutes würde geschehen, und wieviel glücklicher würden die Menschen sein, wenn sie auf diesen Standpunkt gekommen wären!

Schiller, F., Gespräche. Tischgespräch am, 6. März 1801, überliefert von Caroline von Wolzogen in ihrer Biographie: Schillers Leben. Verfasst aus Erinnerungen der Familie, seinen eigenen Briefen und den Nachrichten seines Freundes Körner

Wer gut arbeitet, der soll auch gut essen.

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Arbeit, Arbeit! Wie glücklich fühle ich mich, wenn ich arbeite!

Tolstoi, Tagebücher. 1853

Schaff' ohne Rast, Doch ohne Hast.

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Ich arbeite nach dem Prinzip, daß man niemals etwas selbst tun soll, was jemand anderer für einen erledigen kann.

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Heitere Gelassenheit, Gesundheit und Wohlstand begleiten den Wunsch, sich durch Arbeit zu erheben...

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Bei der Arbeit magst du singen, Das verleiht der Arbeit Schwingen. Ein Anfang ist kein Meisterstück, Doch guter Anfang halbes Glück.

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Subordiniert – das ist die schlechte Arbeit von gestern. Koordiniert – das ist die gute Arbeit von morgen.

Tucholsky, Werke 1907-1935. Wie machen wir einander das Leben leichter? In: Der Mittag, 9.4.1929 (Peter Panter)

Früh arbeiten macht nur früh müde.

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Er arbeitete wie ein Verrückter auf dem Land, damit er in der Stadt wohnen konnte, wo er wie ein Verrückter arbeitete, damit er auf dem Land wohnen konnte.

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Jag du die Arbeit, sonst jagt sie dich.

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Brav, alter Maulwurf! Wühlst so hurtig fort? O trefflicher Minierer!

Shakespeare, Hamlet, Erstdruck 1603

Wer Arbeitskräfte besitzt und sie nicht ausübt, begeht beinahe eine Unsittlichkeit.

Boy-Ed, Nicht im Geleise. Roman, 2 Bände in einem Band, 1890

Arbeite mit ganzem Herzen, und du wirst Erfolg haben – es gibt so wenig Rivalen.

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Der Gais (Geiß) ist g'streut. (Die Sache ist gemacht, auch das letzte ist getan, der Handel ist fertig.)

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Die große moderne Formel lautet: Arbeit, abermals Arbeit, und immer Arbeit.

Reinach (Hg.), Diskurse (Discours et plaidoyers politiques de M. Gambetta), 11 Bde., 1881-1886

Jubilate heißt jeder Tag, Auf dem der Arbeit Segen lag.

Bierbaum, O. J., Gedichte. Irrgarten der Liebe. Sprüche. Mein ABC, 1901