Arbeit Sprüche – erfolg

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Eine Belohnung ist nicht kostbar, nur die Arbeit dafür.

Tolstoi, Anna Karenina (Анна Каренина), 1873-78. 5. Teil, 27. Übersetzt von Hans Moser

Die heutigen Menschen glauben, daß man die[] Arbeit so einrichten müsse, daß sie möglichst viel Ertrag abwerfe [...]. Das ist ein falscher Glaube; man muß die Arbeit so einrichten, daß sie die Menschen beglückt.

Ernst, Grundlagen der neuen Gesellschaft, 1929

Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.

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Planlos arbeiten ist glatte Zeitverschwendung.

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Ein Mann namens Engels, der sagte zu den Mädels und Bengels: Du mußt was tun, mußt was schaffen! Denn erst durch die Arbeit erhob sich der Mensch über den Affen.

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Wer es nicht glauben will, der gehe seinen Weg, auch der gelingt zuweilen; ich aber sage: von unten hinauf zu dienen, ist überall nötig. Sich auf ein Handwerk zu beschränken, ist das Beste.

Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, 1821; erweitert 1829. 1. Buch, 4. Kap.

Wer ernstlich wirkt und schafft, ist stets bereit Auch andern gern mit Rat und Tat zu dienen.

Bodenstedt, Aus dem Nachlasse Mirza-Schaffys, 1874. Drittes Buch: Buch der Sprüche

Neben der edlen Kunst, Dinge zu verrichten, gibt es die edle Kunst, Dinge unverrichtet zu lassen.

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Was du durch einen andern schaffst, du hast es selbst getan.

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Taylorismus. Der vielgeschmähte Drill ist der Vater dieses Kindes der Wissenschaft.

Essigmann, Gott, Mensch und Menschheit. Aphorismen, 1916

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wird dadurch nicht das Sein erhöht?

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Um in seinen Arbeiten vorwärts zu kommen, muß man die Wichtigkeit derselben übertreiben; die Eigenliebe hilft uns außerordentlich dabei.

Petit-Senn, Blüthen und Knospen (Bluettes & Boutades). Frei bearbeitet von Franz August Stocker, 1861

Wenn du Gott bei der Arbeit im Stalle weniger hast als im Hochamt, dann hast du ihn nicht.

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Tu nur das Rechte in deinen Sachen; Das andre wird sich von selber machen.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827, Sprichwörtliches

Erst wenn der Taiwanese sein T-Shirt in Chemnitz nähen lässt, sind wir wieder konkurrenzfähig!

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Nicht mehr die gottgewollte Arbeit um das tägliche Brot und der Wille, sittlich und geistig weiter zu kommen, gaben [nach 1870] den Inhalt des Lebens ab, sondern die Sucht, wirtschaftlich höher zu steigen.

Ernst, Jugenderinnerungen, 1928

Nichts gelingt gut, was man nicht mit Freude vollbringt.

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Ein schlechter Arbeiter findet nie gutes Werkzeug.

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Wer sich zum Essen nicht stellt, stellt sich zum Arbeiten auch nicht.

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Fleißig jäten ist besser als beten!

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Arbeite und erwirb, und du hast das Rad des Zufalls angekettet.

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