Arbeit Sprüche – erfolg

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Was man so manchem übelnimmt: daß er den Wert seiner Arbeit kennt.

Weiß, So seid Ihr! Zweite Folge, 1909

Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen.

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Möge sich jede Arbeit in Segen verwandeln, jeder Segen aber in eine Stufe der Treppe ins Paradies.

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Tätigkeit ist die Triebfeder der Lebensuhr. Man kann sich überarbeiten, aber noch weit leichter kann man sich überfaulenzen.

Rosegger, Heimgärtners Tagebuch, 1912-17. Bd. 40: Mein Weltleben

Was man auf Morgen verschieben kann, ist es nicht wert, heute getan zu werden.

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Alles aber läßt sich in harter und beharrlicher Arbeit überwinden.

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Wo das Korn fehlt, nützt das Dreschen nicht viel.

Wander (Hg.), Deutsches Sprichwörter-Lexikon, 5 Bde., 1867-80

Wenn de Arbeit is geschehn, laat defulen Lüüd sik sehn.

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Arbeitsschweiß an Händen hat mehr Ehre als ein goldener Ring am Finger.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Arbeit gewinnt Feuer aus Steinen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Du mußt das Herz des schöpferischen und tatkräftigen Mannes erobern und behalten, bevor sein Gehirn das Beste leistet.

Carnegie, The Secret of Business Is the Management of Men, in: The World's Work, Juni 1903

Man kann keine Windmühle mit einem Blasebalg treiben.

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Hat der Teufel die Axt geholt, so holt er auch den Stiel.

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Wer mit Vergnügen anfängt, hat die Arbeit halb getan.

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Wer zwei Dinge auf einmal tut, Die geraten selten gut.

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Eine Arbeit, die uns Befriedigung gewährt, ist gewiß das beste und solideste Glück.

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Tue was du sollst, komme was da wolle!

Pertz, Das Leben des Ministers Freiherrn vom Stein, 6 Bde., 1850-55

Mögest du am Abend dein Tagwerk mit Freude überblicken: Das gepflügte Feld, das dir im nächsten Jahr Nahrung gibt, und die Summe deiner Gebete, die dir die Tore des Himmel offen hält.

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Was wertvoll ist, was kostbar, Erhaben, edel, groß, Fällt nicht wie reife Früchte, Von selbst uns in den Schoß. Es winkt dir aus der Ferne Manch herrlich Lorbeerreis, Erkämpf' es dir, erring' es: Die Arbeit ist der Preis.

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Wer sein Leben in ein edles Werk niederlegt, den bezahlen die Götter mit Unsterblichkeit.

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Wenn ihr behauptet, alle müßten arbeiten, dann sollen es mir alle diese Reichen, die nichts tun, erst einmal vormachen.

Tolstoi, Tagebücher. 1910