Arbeit Sprüche – erfolg

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Hauptsache man hat zwei gesunde Füße, um der Arbeit aus dem Weg zu gehen.

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Das Büro ist eine Oase, nur Kamele finden dort hin.

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Lieber einen Anschiss, als einen Auftrag.

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Wer fleißig ist wie eine Biene, Kräfte hat wie ein Stier, rackert wie ein Pferd, abends müde ist wie ein Hund, sollte schleunigst zum Tierarzt gehen: Vielleicht ist er ein Kamel!

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Das einzige, was hier klappt, ist die Tür!

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Wer über die Arbeit redet, muss sie vorher getan haben.

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Beschäftigungspolitik: Die Bundesbürger erwarten Ergebnisse. Sprich nicht über deine Bemühungen. Zeig ihnen das.

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Die Treppe wird von oben gekehrt.

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Wozu erst arbeiten, gleich feiern!

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Das Gesetz der Arbeit scheint äußerst ungerecht – aber es ist da, und niemand kann es ändern: Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.

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Keine Arbeit ist so beschwerlich, daß man sie nicht der Kraft dessen, der sie verrichtet, anpassen könnte, vorausgesetzt, daß die Vernunft und nicht die Habsucht sie regelt.

Montesquieu, Vom Geist der Gesetze (De L'esprit des Loix), 1748. Buch XV, 8. Kapitel: Nutzlosigkeit der Sklaverei bei uns. Übersetzt von August Fortmann, 1891

Selig ist, wer sich verdrückt, wenn es was zu schaffen gibt.

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Wer im Büro sitzt und auch noch schwitzt, ist bestimmt nicht beglückt, sondern einfach verrückt.

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Jeden adelt sein eigenes Werk.

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Wer selbst zuviel arbeitet, verliert den Überblick.

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Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird!

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus Kunst und Altertum, 5. Bandes 3. Heft, 1826

Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.

Neues Testament. Der zweite Brief des Paulus an die Thessalonicher (#2.Thess 3,10)

Wer die Befriedigung des Schaffens einmal erfahren hat, für den sind alle anderen Befriedigungen nicht mehr vorhanden.

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Besser ackern und düngen als beten und singen.

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Ein guter Adler muss den Schnabel stets gewetzt haben.

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Nicht in der sinnlichen Lust besteht das Glück, sondern im Tätigsein im Sinne der Vortrefflichkeit.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr