Arbeit Sprüche – mut

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Muß ich mir das in meinem Alter noch antun? Morgens um halb zwölf aus den Federn, dann mit dem Benz die anderthalb Kilometer zur Arbeit, anschließend zwei Stunden Sichtung der Boulevardpresse und dann wieder den ganzen Weg nach Hause - und das bis zu dreimal die Woche! Ich weiß, das ist Raubbau am Körper, aber irgend jemand muß sich doch aufopfern. Und außer mir macht es ja keiner.

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Das Büro ist eine Oase, nur Kamele finden dort hin.

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Wer fischen will, der scheue kein Wasser.

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Wer will haben was zu schaffen, bemeng (befasse) mit Adel sich und Pfaffen.

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Ein guter Adler muss den Schnabel stets gewetzt haben.

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Gott schuf das Meer, wir das Schiff Gott schuf den Wind, wir die Segel Gott schuf die Windstille, wir die Ruder.

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Du mußt das Herz des schöpferischen und tatkräftigen Mannes erobern und behalten, bevor sein Gehirn das Beste leistet.

Carnegie, The Secret of Business Is the Management of Men, in: The World's Work, Juni 1903

Das Schwerste immer zuerst.

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Tue was du sollst, komme was da wolle!

Pertz, Das Leben des Ministers Freiherrn vom Stein, 6 Bde., 1850-55

Eines Mannes wegen bleibt kein Pflug stehen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Ein Bauer, der sich nicht bückt, macht keine geraden Furchen.

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Um in seinen Arbeiten vorwärts zu kommen, muß man die Wichtigkeit derselben übertreiben; die Eigenliebe hilft uns außerordentlich dabei.

Petit-Senn, Blüthen und Knospen (Bluettes & Boutades). Frei bearbeitet von Franz August Stocker, 1861

Tu nur das Rechte in deinen Sachen; Das andre wird sich von selber machen.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827, Sprichwörtliches

Man nahm die Verhältnisse, in denen man [um 1860] lebte, als gottgegeben an und verwendete alle seine Kräfte, um in ihnen auszukommen. Damals wurden in unserm Volk die Charaktere entwickelt, durch deren Tätigkeit unser Volk die Achtung der Welt errang.

Ernst, Jugenderinnerungen, 1928

Wer dem Volke etwas sein will, der steige vom Stuhl herunter und helfe arbeiten!

Kinau, Gorch Fock. Ein Leben im Banne der See, 1935

Körperliche Abhärtung ist, da der Körper der Ankerplatz des Mutes ist, schon geistig nötig.

Jean Paul, Levana oder Erziehlehre, 2. Auflage 1811 (EA: 1807). Zweites Bändchen. Anhang zum dritten Bruchstücke. Über die physische Erziehung

Ein unvermindert Weiterstreben Das ist der herrlichste Gewinn, Den kann die Welt dir doch nicht geben, Du nimmst ihn frei dir selbst dahin.

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Möge dein Tagwerk ein Schild sein gegen die Schatten der Nacht.

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… sie gingen zum Heiligsten, wo der Deutsche hat, zur Arbeit.

Tucholsky, Werke 1907-1935. Morgens um acht, in: Die Weltbühne, 28.06.1923, Nr. 26 (Ignaz Wrobel), wieder in: Das Lächeln der Mona Lisa, 1928. Originaltext

Will man ein Werk vollbringen, so heißt es schaffen und nicht gaffen; den Wolf kannst du mit Worten nicht totschlagen; baust du aus morschem Holz, wird dein Bau nicht stolz.

Gorki, Ein Sommer (Лето), 1909, in: Eine Beichte. Ein Sommer. Zwei Romane. Einzige autorisierte Übersetzung aus dem Russischen von August Scholz, Berlin 1926

Schaff' ohne Rast, Doch ohne Hast.

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