Arbeit Sprüche – nachdenklich

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Wer rudert, sieht den Grund nicht.

Busch, Aphorismen, Reime und Sinnsprüche. Sprikker

Man muss die Erleichterung der Arbeit nicht zu teuer kaufen.

Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches. Ein Buch für freie Geister, 2. erweiterte Auflage 1886 (EA: 1878). Zweiter Band. Zweite Abteilung: Der Wanderer und sein Schatten

Besser gut ausruhen als schlecht arbeiten.

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Eh man sich regt wird überlegt!

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Sich legen bringt Segen.

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Einem willigen Knecht soll man nicht zuviel aufbürden.

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Ein Ochs, der viel brüllt, zieht wenig.

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Der Weinberg braucht keine Gebete, sondern eine Hacke.

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Arbeit ist wertvoll, drum sollten wir uns immer etwas für morgen aufheben.

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Es ist fruchtvoller, nichts zu tun, als mit viel Mühe nichts zu schaffen.

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Geh’ lieber nach Hause und mache ein Netz, als dass du im Teich nach Fischen tauchst!

Wyss-Vögtlin (Übers.), 700 chinesische Sprichwörter, 1965 (EA: 1942)

Gewiß kein Freund der Gärtnerei wäre zufrieden, wenn auf einmal alles reif gewachsen da stände und er nichts zu tun hätte als zu pflücken.

Jean Paul, Nachlass. Gedanken, 1812

Besitz verlockt zur Sünde, und die Anhäufung von Reichtümern entsittlicht den Menschen; nur die einfache Arbeit gibt Glück und Zufriedenheit.

Lipperheide (Hg.), Spruchwörterbuch, hg. von Franz Freiherrn von Lipperheide, Berlin 1907

In den meisten Fällen können sich die Menschen die nötige Ruhe nicht verschaffen. Sie müssen fort und fort Jahr um Jahr arbeiten, um ihre 'Existenz' zu erhalten.

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Müßiggang ist aller Laster Anfang. – Unnütze Arbeit des Verstandes Untergang.

Ernsthausen, Gedankenstriche, 1843

Wer sich allzu oft bückt, fängt an, krumm zu gehen und zu denken.

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Bei genauem Hinsehen zeigt sich, daß Arbeit weit weniger geisttötend ist als Amüsement.

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Nichts halb zu tun ist edler Geister Art.

Wieland, Oberon, Erstdruck 1780. Fünfter Gesang

Wer Gott glaubt, mag zu ihm beten, wer ihn weiß, dessen Andacht heißt Arbeit.

Schnitzler, Buch der Sprüche und Bedenken. Aphorismen und Fragmente, 1927

Der Mensch soll seine Arbeit einfach und nüchtern tun. Er soll dabei der bleiben, der er ist, und soll Gott in sich hereinnehmen und oft vor ihm gegenwärtig sein, innig und gesammelt. Und so lerne er Gott in das Werk tragen.

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Unser Denken ist träger als unsere Muskeln, geübter in Ausflüchten, die es erlauben, der Arbeit zu entgehen.

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