Arbeit Sprüche – nachdenklich

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Ohne beständige Arbeit der Selbstbestimmung und Selbstprüfung schreiten die menschlichen Dinge nicht vorwärts.

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Es ist wunderbar, wie viel Arbeit der Mensch hat, wenn der Geist in ihm lebendig ist, und wie wenig, wenn er gleichsam hinter die Leiblichkeit zurücktritt und von derselben gefangen ist.

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Jede größere Arbeit ... hat einen ethischen Einfluss. Das Bemühen, einen Stoff zu konzentrieren und harmonisch zu gestalten, ist ein Stein, der in unser Seelenleben fällt: aus dem engen Kreise werden viele weitere.

Nietzsche, F., Briefe. An Paul Deussen, 4. April 1867

Zur Beruhigung des Gemüts trägt angemessene Beschäftigung viel bei.

Humboldt, W., Briefe an eine Freundin (gemeint ist Charlotte Diede), 2 Bde., 1847. 5. Juni 1832

Ein Leben lang arbeiten, um nicht Hungers zu sterben, und nicht Hungers zu sterben, um zu arbeiten – was für ein kluger und nützlicher Zeitvertreib!

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Wenn man einmal eine Arbeit vor hat, so ist es gut bei der Ausführung nicht das Ganze sich vorzustellen, dieses hat bei mir wenigstens viel Niederschlagendes, sondern man arbeite grade an dem was man vor sich hat und das klar, alsdann gehe man an das nächste.

Lichtenberg, Sudelbuch F, 1776-1779. [F 188]

Fiel mir was vom Computertisch - dachte: "Bearbeiten, Rückgängig" - ging aber nicht…

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Man sollte immer ein bisschen mehr tun, als man glaubt, tun zu müssen.

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Niemand neigt mehr dazu, die Arbeit eines anderen zu kritisieren, als der, der nichts tut.

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Wir lassen uns nicht hetzen. Wir sind schließlich auf Arbeit und nicht auf der Flucht.

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Arbeite ruhig und gediegen; was nicht fertig wird, bleibt liegen. Halte stets die Ruhe heilig; nur Verrückte haben’s eilig.

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Wer selbst zuviel arbeitet, verliert den Überblick.

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If a trainstation is where the train stops, what's a workstation...? Wenn an einer Bahnhaltestelle die Züge anhalten, was passiert dann an einer workstation?

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Das ists ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand.

Schiller, F., Gedichte. Aus: Das Lied von der Glocke, 1799

Wenn man nun einmal in der Welt anfangen wollte, das bloß Nötige zu tun, so müßten Millionen Hungers sterben.

Lichtenberg, Sudelbuch C, 1772-1773. [C 370]

Zum Richten sind wir nicht da, sondern zum Beten und Arbeiten.

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Wer will haben was zu schaffen, bemeng (befasse) mit Adel sich und Pfaffen.

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Wer sich anspannen lässt, der muss ziehen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Neben der edlen Kunst, Dinge zu verrichten, gibt es die edle Kunst, Dinge unverrichtet zu lassen.

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Wenn du Gott bei der Arbeit im Stalle weniger hast als im Hochamt, dann hast du ihn nicht.

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Keine Trommel trommelt von selbst, keine Glocke läutet von allein.

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