Charakter Sprüche

Sprüche über Charakter

1104 Sprüche in dieser Kategorie

Wenn du vernimmst, daß ein Berg versetzt worden sei, so glaube es; wenn du aber vernimmst, daß ein Mensch seinen Charakter geändert habe, so glaube es nicht.

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Geh deinen Weg und laß die Leute reden.

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Darnach der Mann geraten, Wird ihm die Wurst gebraten.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Baue deinen Charakter auf, und offenbare deine wahre Natur, die strahlende, die glänzende, die ewig-reine, und erwecke sie in jedem, der dir begegnet.

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Wer an Wissen zunimmt und an Anstand abnimmt, nimmt mehr ab als zu.

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Kein Mitmensch ist mir fremd – ist er ein Edler nur. Erschaffen sind wir alle gleich; den Unterschied macht der Charakter.

Menander, Fragmente. 84

Sei lieber Schwanz bei dem Löwen, als Haupt beim Fuchs.

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Sieh nicht auf den Krug, sondern auf das, was darinnen.

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Am besten erkennt man den Charakter eines Menschen bei Geldangelegenheiten, beim Trinken und im Zorn.

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Ein Mann verrät seinen Charakter durch dreierlei: Wie er trinkt, wie er ein Trinkgeld gibt, wie er die Geduld verliert.

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Prüfe den Inhalt, nicht die Flasche.

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Man habe Energie ohne Fanatismus, Grundsätze ohne Demagogie und Strenge ohne Grausamkeit.

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Frage nach des Mannes Wert und nicht nach seinen Eltern.

al-Hariri, Makamen, deutsche Nachdichtung von Friedrich Rückert (Die Verwandlungen des Abu Seid von Serûg oder die Makâmen des Hariri, in freier Nachbildung; Teil 1 1826, 2. vervollständigte Auflage 1837). Der großmütige Wali

Der hat mit Größe sich nicht geputzt, wer große Namen nur beschmutzt.

Saadi, Rosengarten (Golestan, auch Gulistan), um 1259. Übersetzt von Friedrich Rückert

Man muß seine Schönheit dort zeigen, wo man sie hat.

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Alles kann man sich in der Einsamkeit aneignen, außer Charakter.

Stendhal, Über die Liebe (De l'Amour), 1822

Charakterfestigkeit heißt, die Wirkung der anderen an sich selbst erprobt zu haben; also sind dazu die anderen nötig.

Stendhal, Über die Liebe (De l'Amour), 1822

Nach der Umgebung, in der man den größten Teil des Tages zubringt, richtet sich notwendig auch die Entwicklung des eigenen Charakters.

Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 2. Auflage 1922 (EA: 1908). 19.

Es gibt fast keine Eigenschaft, die nicht durch einen Mangel an Lebensart in ein nachteiliges Licht gestellt oder verunstaltet wird.

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Wer mit den Wölfen heult, wird auch mit den Wölfen gejagt.

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Jedes Fundament ist gut, wenn das Gebäude sich bewährt.

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