Charakter Sprüche

Sprüche über Charakter

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Der Charakter einer Frau zeigt sich nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet.

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Den wahren Charakter eines Menschen erkennt man daran, was er tun würde, wenn ihm seine Tat nie nachgewiesen werden könnte.

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Starke Menschen bleiben ihrer Natur treu, mögen sie auch in schlechte Lebenslagen geraten, ihr Charakter bleibt fest, und ihr Sinn wird niemals schwankend. Über diese Menschen kann nichts Gewalt bekommen.

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Zwischen Gelingen und Mißlingen, in Streit, Anstrengung und Sieg bildet sich ein Charakter.

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Einwandfrei muß der Mensch sein und die Sache tadellos. Einwandfrei aber ist nur die klare, runde, tadellose Null.

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Was hinter und vor uns liegt, ist beides nichts verglichen mit dem, was in uns liegt.

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Selig ist der Mann, der Herrengunst ertragen kann.

Rollenhagen, Froschmäuseler, 1595. Originaltext

Der größte Reichtum ist die Vernunft, die größte Armut ist die Dummheit, die einsamste Einsamkeit ist die Selbstgefälligkeit, die edelste Abstammung ist ein guter Charakter.

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Wenn Menschen ihre innere Einstellung ändern, können sie auch die äußeren Umstände ihres Lebens ändern.

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Der Maßstab für den Charakter eines Menschen ist nicht das, was er von seinen Vorfahren erhält, sondern das, was er seinen Nachkommen hinterlässt.

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Ich werde euch nicht sagen: Ändert den Charakter! Denn man wandelt sich nicht… Vertreibt das Naturell, es kommt doch im Galopp zurück.

Destouches, Le Glorieux (Der Hochnäsige), 1732

Mancher hat den schönsten Zaun um einen öden Garten.

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Wer vorwärts wandelt, unentwegt Durch Freuden wie durch Schmerzen Sich selber Treue hält, der trägt Den reichsten Schatz im Herzen.

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Wie kann man sich in dem Charakter eines Menschen beim ersten Besuch irren, insonderheit wenn er sich hinter der Maske des Umgangs versteckt.

Herder, Journal meiner Reise im Jahr 1769, entstanden 1769/70; Erstdruck in: E. G. v. Herder, Herders Lebensbild, 1846

Wenn man jemanden, der einen gebissen hat, wieder beißt, handelt man wie ein wildes Tier, nicht wie ein Mensch.

Capelle (Hg.), Epiktet, Teles und Musonius. Wege zu glückseligem Leben, 1948. Ob der Philosoph jemanden wegen Beleidigung verklagen soll

Besser im Arbeitskittel und rein sein, Als mit dem höchsten Titel gemein sein.

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Erscheinung und Wesen sind nicht voneinander zu trennen.

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Der Charakter sitzt nicht im Verstande, sondern im Herzen.

Wyttenbach/Neurohr (Hg.), Aussprüche des reinen Herzens und der philosophirenden Vernunft über die der Menschheit wichtigsten Gegenstände, 3 Bde., 1797-99 (2. Auflage 1801)

Die Hauptbestandteile eines guten Charakters sind Treue und Mitleid.

Hilty, Briefe. Briefe über die Kunst der Erziehung

Dem Menschen ist sein Sinn sein Gott.

Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., 1903-10. 119.

Der Fuchs verkehrt wohl seine Haut, aber nicht sein Gemüt.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846