Charakter Sprüche – status

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Jeder hat das Recht, seine Eigentümlichkeiten hoch zu stellen; lassen Sie uns auch die unsrigen.

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Sei, was Du bist, immer ganz und immer derselbe.

Knigge, Über den Umgang mit Menschen, Erstdruck 1788, hier nach der 3. erweiterten Auflage von 1790. Erster Teil, 1. Kapitel, 49.

Ernstlich, ehrlich, ehrerbietig, eigen; Wer die vier E ins Schild sich setzen kann Und sie in Wort und Taten zeigen: Der ist ein Mann.

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Ich trage alle meine Werte bei mir.

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Durch keine Eigenheiten, die man hat, macht man sich so lächerlich wie durch jene, die man zu haben vorgibt.

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Was du dir Charakter nennst, nenne dir doch viel lieber Trotz!

Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis. Denksprüche, 1868

[...] Charakter als [...] die Farbe der Ereignisse bestimmende[] Beschaffenheit des Ich [...]

Spengler, Der Untergang des Abendlandes. Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte, 2 Bde., 1918-22. Erster Band, 1920

Er blieb zwar derselbe, aber es stand ihm nicht mehr gut.

Cicero, Gespräche in Tusculum (Tusculanae disputationes), 45 v. Chr

So ist die Art der Menschen: wer gefallen ist, den treten sie.

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Dich adeln konnt' ein Federstrich, Doch edeln kann kein Kaiser dich.

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Es gibt Menschen, an denen nichts charakteristisch ist als das.

Sirius, Tausend und Ein Gedanken, 1899

Wenn er auch ein Schwein ist, so ist er doch ein Mensch.

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Jeder hat seine eigene Art, Fliegen zu töten.

Oesch (Hg.), Spanische Sprichwörter, ausgewählt und gesammelt von Will A. Oesch, Zürich 1945

Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus den Wahlverwandtschaften, 1809. Aus Ottiliens Tagebuche

Frei ist nur der Charakterlose. Wer so etwas wie Linie in sich besitzt, mehr noch, wer diese Linie zeigt, fällt damit den Rechenkünsten der anderen zum Opfer.

Colerus, Wieder wandert Behemoth. Roman einer Spätzeit, 1924

Wenn die Leute heutzutage einmal auf einen Charakter treffen, glauben sie gleich, es mit einem Sonderling zu tun zu haben.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Ich will meiner Not nichts verdanken, als höchstens meinen Charakter.

Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1837. Aus einem Brief an Frau Dokt. S.[choppe] vom 25. Mai 1837

Sage mir, wonach du in deiner Zeitung suchst, und ich sage dir, wer du bist.

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Bin ich auch nichts geworden, Ich blieb doch, der ich war.

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Es gibt auch heute noch Männer, die Charakter haben, weil sie einsam sind und einsam sind, weil sie Charakter haben.

Langbehn, Rembrandt als Erzieher, 90. Auflage 1936 (EA: 1890). Katholisches, Reformatorisches. Einkehr

Untrüglich kennzeichnet einen Menschen sein Verhalten gegen die, zu denen er sich stellen kann, wie es ihm beliebt.

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