Dankbarkeit Sprüche
Sprüche über Dankbarkeit
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Ein dankbarer Mensch, – von jeder Tugend trägt er im Busen den fruchtbaren Keim.
Auf nichts ist weniger zu rechnen als auf die Dankbarkeit. Aber die Liebe wirkt nicht um des Dankes willen.
Glückselig ist der Mann, der sein eigenes Brot ißt. Genieße dein Eigentum in der Freude deines Herzens! Was du nicht hast, erarbeite dir!
Süß schmeckt die Gabe aus der reichen vollen Hand des Schöpfers, doch bitter aus der des Menschen.
Es kam ein Lump mir in die Quer Und hielt den alten Felbel her. Obschon er noch gesund und stark, Warf ich ihm dennoch eine Mark Recht freundlich in den Hut hinein. Der Kerl schien Philosoph zu sein. Er sprach mit ernstem Bocksgesicht: »Mein Herr, Sie sehn, ich danke nicht. Das Danken bin ich nicht gewohnt. Ich nehme an, Sie sind gescheit Und fühlen sich genug belohnt Durch Ihre Eitelkeit.«
Rechtlichkeit und Dankbarkeit sind unentbehrliche Tugenden, ohne welche die Menschen schlimmer als reißende Tiere sein würden.
Wer für alles gleich Dank begehrt, Der ist selten des Dankes wert.
Dank fordern für längst erwiesene Dienste? … Erpressung! …
Nicht erwarteter Dank macht verlegen; man schämt sich im Innern, die Person verkannt zu haben.
Betrachte man doch nicht das Verlorne, sondern das Empfangene, das niemand schuldig war zu geben [...].
Täglich will ich danken für das, was ich empfangen habe, was ich vor Tausenden genieße; immer dankbarer zu werden, soll mein erstes Bestreben sein!
Nicht bloß dem mußt du dankbar sein, der dir Gutes thut, sondern auch dem, der dich mit Bösem verschont.
In der Dankbarkeit aber steht der Verpflichtete um eine Stufe niedriger als sein Wohltäter.
Einen dankbaren Menschen erfreut die empfangene Wohltat immer, einen undankbaren nur einmal.
Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt.
Danke für jede Gabe, – so wird dir jede zum Segen!
Jenem Stück Bindfaden Bindfaden, an den ich denke, Kurz warst du, und lang ist's her. Ohne dich wäre das so schwer Und so hoffnungslos gewesen. Auf der Straße von mir aufgelesen, Halfst du mir, Mir und meiner Frau. – Wir danken dir, Ich und meine Frau. Bindfaden, du dünne Kleinigkeit Wurdest mir zum Tau. – Damals war Hungerszeit; Und ich hätte ohne dich in jener Nacht Den Kartoffelsack nicht heimgebracht.
Unter Dankbarkeit versteht man gemeinhin die Bereitwilligkeit, lebenslänglich Salbe aufzuschmieren, weil man einmal Läuse gehabt hat.
Wenn Gott du wolltest Dank für jede Lust erst sagen, Du fändest gar nicht Zeit, noch über Weh zu klagen.
Die Geschichte der Prämienausteilung, die ich auf alle mögliche Weise versuche, spricht nicht für dieselben.