Dankbarkeit Sprüche
Sprüche über Dankbarkeit
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Einen Freund durch Dankbarkeit gewinnen, Heißt: Aus Sommerfäden Taue spinnen.
Du gibst nicht, sondern du verkaufst, wenn du bei jedem Freundschaftsdienst auf gewisse Dankbarkeit rechnest.
Halte den Tag für den besten, der näher dem Ziel dich geführet, Der dich im Tun des Besten, im Dulden des Schlimmsten geübt hat!
Die Dankbarkeit ist ein Gefühl, welches das Herz veredelt und bessert, wohltätig für den, der empfängt, wie für den, welcher gibt.
Ich möchte so gern danken! Irgend jemandem! Mich drückt diese aufgezwungene Undankbarkeit!
Ist nicht ganz die Treue aus der Welt entschwunden, Ach! so üben sie in dieser Zeit nicht Viele. Wenn ich einen mit den Pfeilen schießen lehrte, Macht er mich zuletzt zu seines Schusses Ziele.
Alle aber hassen den, der einer Wohltat nicht eingedenk ist.
Es lohnt sich, auch die Undankbaren zu prüfen, um einen Dankbaren zu finden.
Undankbar ist, wer eine Wohltat ohne Zinsen erwidert.
Ich bin dankbar, nicht weil es nützt, sondern weil es Vergnügen bereitet.
Dankbarkeit schulden wir dem, der uns einen Feind vom Halse geschafft hat.
Bisweilen kann man Erhaltenes nicht nur zurückgeben, sondern auch wegwerfen.
Das Beste in der Welt bleibt ohne Dank.
Ein wohltuender Dank ist noch viel seltener als ein wohltuendes Geben.
Dankbarkeit ist eine Schuld, die viele durch Ableugnen zu löschen vermeinen.
Das Danken ist eine rechte Probe aufs Liebhaben; wo man liebt, dankt man gern.
Aus einem Herzen, das schuldiger Dank drückt und erbittert, ist die Liebe geschieden.
Dank ist nicht so wohltuend als das Gefühl: durch stilles, unbemerktes Tun Dank zu verdienen.
Je mehr Unwetter und Stürme Bäume wie Menschen überstanden haben, desto inniger und dankbarer kann jeder neue Sonnenstrahl empfangen und erlebt werden.
Wenn Menschendank Nahrung wär, müsste jede gute und große Tat verhungern.