Dankbarkeit Sprüche – glück

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Drei Dinge sind es, die mich dem Schicksal zu Dank verpflichten: erstens, daß ich als Mensch zur Welt kam und nicht als Tier; zweitens, daß ich ein Mann ward und nicht ein Weib; drittens, daß ich ein Hellene bin und nicht ein Barbar.

Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen. I, 1. Übersetzt von Otto Apelt (1921)

Allzeit zufrieden Immer nur Sonnenschein, wäre zu hell, immer nur weitergeh’n, ginge zu schnell. Regen und Wolkenguß muß einmal sein, willst du am Himmelsblau doppelt dich freu’n! Danke dem Vater, hab’ fröhlichen Mut, traue ihm immer, und alles wird gut. Danke für alles, ob Sonne, ob Wind, so bist du Gottes glückseliges Kind!

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Unsere Speicher sind voll, unsere Medizin ist stark, unsere Waffen sind verbraucht, unser Geist ist froh - Kitche Manitu ist freundlich gewesen.

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Dankbarkeit ist eine schwere Last.

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Verlange nicht Dank, sei zufrieden, wenn du nicht Undank erntest.

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Für beides danken, für das, was wir haben, und für das, was wir nicht brauchen!

Merian (Hg.), Trotzdem. 366 deutsche Gedanken und Gedichte, Gerhard Merian, Stuttgart-Degerloch, um 1926

Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und die Kraft, die du besitzt. Sage Dank für deine Nahrung und die Freude, am Leben zu sein. Wenn du keinen Grund siehst, Dank zu sagen, liegt der Fehler bei dir.

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Danke, indem du singst und tanzt, wie es die Sonnen und Sterne am Himmel tun.

Zoroaster, Avesta

Dankbarkeit ist die zarte Pflanze, Dank ihre edle Frucht.

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Auch das noch mußt du lernen, dankbar und froh den guten Augenblick genießen.

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Jeder glückliche Moment verdient Dankbarkeit.

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Dankbarkeit ist eine Art Gerechtigkeit.

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Himmel! wie wohlfeil ist das Leben, wenn man nur froh sein, nicht es scheinen will!

Jean Paul, Friedens-Predigt an Deutschland, 1808

Rechne nie auf Dank und du wirst zuweilen angenehm enttäuscht sein.

Schlichting (Hg.), Weiser Humor – Lachende Philosophie. 1000 der besten boshaften Sinnsprüche, gesammelt von Wilhelm Schlichting, Verlag Wilhelm Schlichting, Stuttgart-Gablenberg 1931

Die Dankbarkeit kann man nicht in sein Portemonnaie stecken.

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Wer auf den Dank der Leute rechnete, wäre immer schlimm daran, und selbst der allgemeine Beifall, auch was man Ruhm nennt, hat nur Wert, wenn man es ganz wie eine freie Gabe empfängt und auf keine Weise darauf begierig ist.

Humboldt, W., Briefe. An Karoline, am 9. Juni 1817

Wohl dem, dem der Himmel ein Stück Brot beschert, wofür er keinem andern als dem Himmel selbst zu danken braucht.

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Jedem Monat blüht sein Schönes, Selbst in Sturm und Schnee und Eis; Wenn man's nur zu finden weiß!

Voß, J. H., Gedichte. Aus: Die Märzfeier

Und wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den Herrn, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat.

Altes Testament. Das fünfte Buch Mose (Deuteronomium) (#5.Mose 8,10)

Der Vogel ist froh in der Luft gemütet, wenn es da unten im Neste brütet.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Sprichwörtlich

Unter den Menschen sind es nur einzelne, die, ohne an sich zu denken, die reine Freude an dem haben, was Gott selbst im Kleinsten so schön geschaffen hat.

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