Ehe Sprüche

Sprüche über Ehe

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Wünscht bis zum Hochzeitsglücke den Freiern Argusblicke; doch in der Ehe taugen am besten Maulwurfsaugen.

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Einer braven Frau Tugend heißt: ihrem Gatten nicht weh zu tun.

Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., 1903-10. 35.

Die glücklichste Ehe, die ich mir persönlich vorstellen kann, wäre die Verbindung zwischen einem tauben Mann und einer blinden Frau.

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Brauchst du ein Haus, nimm ein fertiges. Brauchst du ein Weib, nimm kein fertiges.

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Wenn die Ehe blüht, verwelken dabei die Freundschaften.

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Mannesideal vieler Frauen: Ein Löwe – mit Lammsgeduld.

Weiß, So seid Ihr! Erste Folge, 1906

Glück in der Ehe ist allein eine Sache des Zufalls.

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Die Ehe ist eine Lotterie, in der die Männer ihre Freiheit und die Frauen ihr Glück aufs Spiel setzen.

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In dem ehelichen Leben soll das vereinigte Paar gleichsam eine einzige moralische Person ausmachen, welche durch den Verstand des Mannes und den Geschmack der Frauen belebt und regiert wird.

Kant, Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen, 1764. Dritter Abschnitt. Von dem Unterschiede des Erhabenen und Schönen in dem Gegenverhältnis beider Geschlechter

Das größte häusliche Unglück, das einem Manne begegnen kann, ist, wenn seine Frau einmal gegen ihn recht hat, nachdem er es ihr abgestritten. Dieses einzige kleine Recht dient ihr wie ein Fläschchen Rosenöl; damit macht sie zwanzig Jahre alle ihr Geräte und Gerede wohlriechend.

Börne, Aphorismen und Miszellen, 1828/32. [10]

Da die Kirche die Liebe nicht unterdrücken konnte, hat sie sie zumindest desinfizieren wollen, und darum die Ehe geschaffen.

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Erinnert euch stets, daß auch in der Ehe die Lust nur darin rechtmäßig ist, wenn die Begierde geteilt wird. Fürchtet nicht, meine Kinder, daß dieses Gesetz euch voneinander entfernt; es wird euch vielmehr beide aufmerksamer machen, einander zu gefallen und der Übersättigung vorzubeugen.

Rousseau, Emil oder über die Erziehung (Émile ou de l'éducation), 1762

Ist nur die auf Liebe gegründete Ehe sittlich, so auch nur die, worin die Liebe fortbesteht.

Engels, Der Ursprung der Familie, des Privateigenthums und des Staates, 1884. II. Die Familie

In der Familie ist der Mann der Bürger und die Frau der Proletarier.

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Die Liebe, die Liebe, welch lieblicher Dunst; doch in der Ehe, da steckt die Kunst.

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Der Mann soll die Ehre seiner Frau schützen.

Baba Mezia 59

Ein Kinderloser ist wie ein Toter.

Nedarim. 30

Es ist die Art des Mannes, der Frau nachzugehen, aber es ist nicht die Art der Frau, dem Manne nachzugehen.

Kidduschin 2

Die Ehe ist das Zusammenleben zweier schlechter Launen am Tage und zweier schlechter Gerüche in der Nacht.

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Einige sind von Geburt an zur Ehe unfähig; andere sind von Menschen zur Ehe unfähig gemacht; und wieder andere haben sich selbst zur Ehe unfähig gemacht um des Himmelreichs willen. Wer es fassen kann, der fasse es!

Neues Testament. Das Evangelium nach Matthäus (#Mt 19,12)

Der heutige Weg zur Ehe ist eine einzige Beutelschneiderei. Zuerst führt der Strickbeutel mit dem Tabaksbeutel ein Vorpostengefecht, dann kommt der Geldbeutel und schneidet dem Herzbeutel den Rückzug ab.

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