Ehe Sprüche – glück

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Mache einem Menschen Freude und es beglückt dein eigenes Herz.

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Wer ein tugendhaft Weib gefunden, hat einen größern Schatz denn köstliche Perlen.

Engel, Der Philosoph für die Welt, 1775-77. Proben rabbinischer Weisheit. Rabbi Meir

Nur Einsamkeit ist Vollgenuß des Lebens; Wo sind zwei Herzen, die sich ganz verstehen?

Platen, Gedichte. Aus: In Rousseau's Stube auf der Petersinsel, 1816

Wer haußfried wil haben, der thu, was die fraw wil.

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Dreier Leben ist kein Leben: Wer das Gnadenbrot seines Nächsten essen muß, wer mit körperlichen Leiden behaftet ist und wer unter dem Pantoffel steht.

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Wem die Frauen gut sterben und die Bienen gut wärmen, der wird bald reich.

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Glücklich, wem der Gattin Treue Rein und keusch das Haus bewahrt.

Schiller, F., Gedichte. Aus: Das Siegesfest, 1803

Entbehren müssen, was man liebt, ist noch ein Glück im Vergleich zu dem Zwang, mit dem zu leben, was man haßt.

La Bruyère, Die Charaktere oder Die Sitten im Zeitalter Ludwigs XIV. (Les Caractères de Théophraste, traduits du grec, avec les caractères ou les mœurs de ce siècle), 1688. Vom Herzen

Der Grund, warum so wenige Ehen glücklich sind, ist, daß die jungen Damen ihre Zeit damit verbringen, Netze zu machen, statt Käfige.

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Mir ist keine Frau bekannt, die ein dummer Mann unglücklich gemacht hätte, und keine, die mit einem genialischen glücklich gelebt.

Börne, Briefe aus Paris, zuerst in den »Gesammelten Schriften« veröffentlicht – 1. Teil als Band 9 und 10, 2. Teil als Band 11 und 12, Hamburg 1832/1833. Der 3. Teil, Bände 13 und 14, erschien in Paris, da die Veröffentlichung in Deutschland verboten worden war. 48. Brief. 3. April 1831

Das Glück mancher Ehe beruht auf einer alten Weisheit: Was man nur ahnt, das weiß man noch lange nicht.

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Kann eine Frau nicht ein helles und glückliches Dasein schaffen, so daß es der reinlichste, angenehmste Platz wird, den der Mann als Zuflucht und Ruheplatz nach den Arbeiten und Sorgen der Welt finden kann, dann helfe Gott dem Armen; denn er ist thatsächlich heimatlos.

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b) Trost für den Junggesellen Alle Tage Huhn im Topf und Gans im Bett - man kriegt es satt.

Tucholsky, Werke 1907-1935. Wie mans macht…, in: Die Weltbühne, 15.03.1932, Nr. 11 (Theobald Tiger)

Es geht am End, es ist kein Zweifel, Der Liebe Glut, sie geht zum Teufel. Sind wir einmal von ihr befreit, Beginnt für uns die beßre Zeit, Das Glück der kühlen Häuslichkeit. Der Mensch genießet dann die Welt, Die immer lacht fürs liebe Geld. Er speist vergnügt sein Leibgericht, Und in den Nächten wälzt er nicht Schlaflos sein Haupt, er ruhet warm In seiner treuen Gattin Arm.

Heine, H., Gedichte. Nachlese

Der Mann mag das Geliebte laut begrüßen, Geschäftig für sein Wohl lebt still das Weib.

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Das Glück der Ehe kann nur offenbaren, Wer es gesegnet an sich selbst erfahren.

Coutelle/Bodenstedt (Hg.), Pharus am Meere des Lebens. Anthologie für Geist und Herz, hg. von Carl Coutelle und Friedrich Bodenstedt, 24. Auflage 1896 (EA: 1833)

Glück und Häuslichkeit! dir gleicht keines. Du bist der Zauber, den die gütige Gottheit um den niederen Thron dieser zerbrechlichen Maschine legte, um den edlern Geist über seine Einkerkerung zu trösten.

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Hat versalzen dir die Suppe Deine Frau, bezähm die Wut, Sag ihr lächelnd: »Süße Puppe, Alles, was du kochst, ist gut.«

Heine, H., Gedichte. 1853 und 1854. Aus: Guter Rat

Das ist eben der Vorzug des germanischen Charakters unter allen übrigen, daß er seine Befriedigung in der eigenen Anerkennung des eigenen Wertes findet und kein Bedürfnis nach Vorrecht, nach Herrschaft hat, daß er sich selbst lebt.

Bismarck, Reden. Zu deutschen Studenten in Friedrichsruh, 1. April 1895

Eheglücksspruch Es steht kein Wort in unserm Ring; Rein ist der Reif um unser Leben. Für unser Glück, dies stille Ding, Wollt's keine Goldschmiedworte geben.

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Nichts schmeichelt einem Mann so sehr wie das Glück seiner Frau.

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