Freundschaft Sprüche
Sprüche über Freundschaft und Zusammenhalt
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Es ist mir leid um dich, mein Bruder Jonatan, ich habe große Freude und Wonne an dir gehabt; deine Liebe ist mir wundersamer gewesen, als Frauenliebe ist.
Unter allem, was die Weisheit zum glücklichen Leben beiträgt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft, keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.
Drei Dinge werden nicht eher erkannt als zu gewisser Zeit: Ein Held im Kriege, Ein weiser Mann im Zorn, Ein Freund in der Not.
Für sich selbst genügt ein einziger treuer Freund, und es bedeutet viel, ihn zu besitzen. Um anderen gefällig zu sein, kann man nie genug Freunde haben,
Bürgschaft leisten für einen Freund heißt, die Gefahr für das Verhalten einer fremden Seele auf sich nehmen.
Hinsichtlich der göttlichen Vorsehung soll ein Glaube, eine Auffassung, eine gemeinsame Ansicht über das höchste Wesen bei euch herrschen; was ihr aber über diese unbedeutenden Fragen untereinander ausklügelt, möget ihr auch hierin nicht einer Meinung sein, sollte in eurem Geiste verbleiben, wohl verwahrt in eurem geheimsten Denken. Das herrliche Gut gemeinsamer Freundschaft jedoch, der Glaube an die Wahrheit, die Ehrfurcht vor Gott und der Beobachtung des Gesetzes soll bei euch unerschütterlich feststehen. Inniger wird oft die Freundschaft, die von neuem durch Versöhnung zustande kommt, nachdem die Feindschaft beseitigt ist.
Wir brauchen die Freunde nicht, um sie zu brauchen, sondern um des Glaubens zu leben, daß wir sie brauchen dürfen.
An*** Dich erwähl ich zum Lehrer, zum Freund. Dein lebendiges Bilden Lehrt mich, dein lehrendes Wort rühret lebendig mein Herz.
Der Mann ist töricht, Der die Menge der Freunde zählt. Ein Bündel Röhricht Hilft dir nicht, wo ein Stab dir fehlt.
Toleranz und Freundschaft ist oft alles, und bei weitem das Wichtigste, was wir einander geben können.
Hat dein Freund an sich das nicht taugt; so mußt du ihm das nicht verhalten und es nicht entschuldigen gegen ihn. Aber gegen den dritten Mann mußt du es verhalten und entschuldigen.
Denn über alles Glück geht doch der Freund, Ders fühlend erst erschafft, ders teilend mehrt.
Willst du jemanden kennen, frage: Wer sind deine Freunde?
Murre nicht beim Abfall deiner Freunde; Sobald der erste Sturm kommt, fallen auch die Blätter.
An Edom! Ein Jahrtausend schon und länger Dulden wir uns brüderlich; Du, du duldest, daß ich atme, Daß du rasest, dulde ich. Manchmal nur, in dunkeln Zeiten, Ward dir wunderlich zumut, Und die liebefrommen Tätzchen Färbtest du mit meinem Blut. Jetzt wird unsre Freundschaft fester, Und noch täglich nimmt sie zu; Denn ich selbst begann zu rasen, Und ich werde fast wie du!
Wer in Gesellschaft seiner Freunde immer Worte wiegt, ist selten ein wahrer Freund, und selten der Freundschaft fähig.
Es ist besser, einen Freund haben, der viel wert ist, als viele haben, die nichts wert sind.
Wer im Verkehr mit seinen Freunden diesen Zuliebe alles tut, kann leicht die Freude Des Augenblicks in künftge Feindschaft wandeln.
Jede Freundschaft ist um ihrer selbst willen zu wählen; den Beweggrund dazu aber bildet der Nutzen.
Wir gönnen jedem Glücklichen des Reichtums goldnen Fund; er sei nicht stolz, noch poch er drauf, das Glück geht unter und geht auf. Sein Fußgestell ist rund. Der Redliche, mit dem das Glück stiefmütterlich es meint, der seinem Schiffbruch kaum entschwimmt, und nackend ans Gestade klimmt, der finde einen Freund!
Alten Freund für neuen wandeln Heist: für Früchte Blumen handeln.