Freundschaft Sprüche
Sprüche über Freundschaft und Zusammenhalt
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Es gibt Menschen, deren einmalige Berührung mit uns für immer den Stachel in uns zurückläßt, ihrer Achtung und Freundschaft wert zu bleiben.
Die Freundschaft kennt keine Selbstüberhebung.
Kurz ist der Abschied für die lange Freundschaft.
Sollte Freundschaft ein so armseliges Feuer sein, daß es durch Teilung verlöre?
Die meisten Freundschaften sind bloße Beziehungen, die dank stillschweigender Übereinkunft weiterbestehen.
Bist du reine Luft und Einsamkeit und Brot und Arznei deinem Freunde?
Ich hörte es sagen und es ist wahr, man soll durch Freunde sterben und genesen.
Wie soll ich meine Feinde lieben, wenn ich nicht einmal meine Freunde leiden kann?
Ein Kluger weiß Verdrießlichkeiten zu vermeiden; aber ein dummer Freund schleppt sie ihm zu.
Kein Frühling weiß so traut und wohl zu klingen, Als wenn zum Herzen Freundesworte dringen; So tönt kein Lied in kummervollen Stunden, Wie wenn der Freund das rechte Wort gefunden.
Wer Freunde verlieren will, muss sie als solche in Anspruch nehmen wollen.
Freundschaft (in ihrer Vollkommenheit betrachtet) ist die Vereinigung zweier Personen durch gleiche wechselseitige Liebe und Achtung.
Einerlei Gefühl, einerlei Wunsch, einerlei Hoffnung einigt; und je inniger und edler dies Gefühl, dieser Wunsch und diese Hoffnung sind, desto inniger und edler ist auch die Freundschaft, die daraus wird.
Bei jedem Plan ist zweierlei zu erwägen: erstens die absolute Güte des Plans, und an zweiter Stelle die Leichtigkeit der Ausführung.
Wer seine Freunde im Tode nicht ehrt, ist ihrer im Leben nicht wert gewesen.
Der Freunde gibt es mächtig viel bei Lieb'sgeschichten, Fraß und Spiel, steht aber vor der Tür die Not, dann ist die Freundschaft - gleichsam tot.
Den Freunden Des Menschen Tage sind verflochten, die schönsten Güter angefochten, es trübt sich auch der frei'ste Blick; du wandelst einsam und verdrossen, der Tag verschwindet ungenossen in abgesonderten Geschick. Wenn Freundesantlitz dir begegnet, so bist du gleich befreit, gesegnet, gemeinsam freust du dich der Tat. Ein Zweiter kommt, sich anzuschließen, mitwirken will er, mitgenießen; verdreifacht so sich Kraft und Rat. Von äußerm Drang unangefochten, bleibt, Freunde, so in eins verflochten, dem Tag gönnet heitern Blick! Das Beste schaffet unverdrossen; Wohlwollen unsrer Zeitgenossen, das bleibt zuletzt erprobtes Glück.
Durch längeres Zusammenleben können wir einen Freund verlieren, durch Trennung nie.
Freundschaft heißt vergessen, was man gab, und in Erinnerung behalten, was man empfing.
Leicht erwirbt man einen Feind und nur schwer einen Freund.
Überhaupt ist ein gemeinschaftliches Leben das Mark der wahren Freundschaft: Aufschluß und Teilung der Herzen, innige Freude aneinander, gemeinschaftliches Leid miteinander, Rat, Trost, Bemühung, Hilfe füreinander sind ihre Kennzeichen, ihre Süßigkeiten und innere Belohnung.