Freundschaft Sprüche – hoffnung

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Möge Gott deinen Lebensunterhalt nicht verringern und auch die Gesellschaft deiner Freunde nicht.

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Ein Freund ist die Hoffnung des Herzens.

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"Freund in der Not" will nicht viel heißen. Hilfreich möchte sich mancher erweisen. Aber die neidlos dein Glück dir gönnen, sie darfst du wahrlich Freunde nennen.

Heyse, Spruchbüchlein, 1885

Gott gibt die rechten Freunde zur rechten Zeit, wir dürfen sie nicht selbst suchen.

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Neuer Freunde Wort erklingt dem Ohr beredter als gewohnter Freunde Trost.

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Ich lobe mir den Freund, der wachsen macht; vor trocknen Seelen nimm dich, Herz, in acht.

Morgenstern, Epigramme und Sprüche, 1922 (posthum)

Gewisser Freund, versuchtes Schwert, Sind in Nöten Goldes wert.

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Viel kann sich ereignen, ehe der weit entfernte Attikus helfen kann. Inzwischen kann der Südwind im Mittelmeer viel Wellen über den Leidenden wälzen.

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Mögen Segenswünsche dich stets begleiten Eine sanfte Brise umfange dich, wenn der Sommer kommt, ein wärmendes Feuer sei dir nicht fern, wenn der Winter naht. Und immer stütze dich das aufmunternde Lächeln eines Freundes.

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Freunde in der Not Gehen 25 auf ein Lot. – Soll's aber ein harter Stand sein, So gehen 50 auf ein Quentlein.

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Im Mißgeschick erkennt man Freundestreuen. Die Leuten sagen's, doch ich hab' erfahren: die sich neidlos mit uns freuen, nicht die uns trösten kommen, sind die wahren.

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Wer sittlichen Wert hat, bleibt nicht allein; er findet sicher Freunde.

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Jedermann in's Album Was ich dir wünsche, mein Freund? Ich wünsche allen dassellbe: Finde Jeglicher den, der ihm im Innersten gleicht! Bist du ein Guter, so kann dich der Himmel nicht besser belohnen, Bist du ein Schlimmer, so straft ärger die Hölle dich nicht.

Hebbel, F., Gedichte. Gnomen

Meine Freunde teile ich in Hoffer und Verzweifler.

Goethe, J. W., Gespräche. Mit Kanzler Friedrich von Müller, 6. Juni 1824

Es ist schön, daß es dem Menschen so schwer wird, sich vom Tode dessen, was er liebt, zu überzeugen, und es ist wohl keiner noch zu seines Freundes Grabe gegangen, ohne die leise Hoffnung, da dem Freunde wirklich zu begegnen.

Hölderlin, Hyperion oder der Eremit in Griechenland, 2 Bde., 1797-99. Erster Band. Zweites Buch. Hyperion an Bellarmin

Ein Freund, der in der Trauer bei uns ist, ist wie ein Licht in der Nacht, er zwingt uns doch oder gibt uns wenigstens Gelegenheit, die Gegenstände um uns her zu sehen, zu wissen, daß noch eine Welt da ist und wir uns nicht ganz in der Nacht der Einsamkeit vergraben.

Auerbach, Auf der Höhe. Roman, 1865

Die Stimme der Freundschaft in der Not zu vernehmen, ist das Göttlichste, was dem Menschenherzen widerfahren kann.

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O wein' dich aus an meiner Brust, Laß in dein Herz mich seh'n; Und wärst du noch so schuldbewußt: Ich kann dich ganz versteh'n. Denn nennen kannst du mir kein Leid, Das nicht schon traf auch mich; Auch mir droht noch Vergangenheit – Und schuldig war auch ich. Auch meine Wange hat gebrannt In der Beschämung Rot – Verloren hab' ich mich genannt Und mir erhofft den Tod. D'rum wein' dich aus an meiner Brust, Ich kann dich ganz versteh'n, Und wärst du noch so schuldbewußt: Getröstet wirst du geh'n!

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Jeder treue Freund sei dir Pfand der Freundlichkeit Gottes!

Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland, 8. Auflage 1852 (EA: 1825)

Wem der Himmel keinen Freund beschert, Weh ihm! der Mann ist keines Grußes wert!

Bodenstedt, Die Lieder des Mirza-Schaffy, 1851

Glaube dich nie vergessen! Wenn man dich braucht, stellt sich die Erinnerung mit Riesenschritten bei dir ein.

Vogel, Im zeitlosen Strome. Randbemerkungen des Lebens, 1913