Gedanken Sprüche
Nachdenkliche Sprüche und Gedanken
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Das Schlimmste aber sind die kleinen Gedanken.
Überall, wo ein großer Geist seinen Gedanken ausspricht, ist Golgatha.
Jeder neue Gedanke ist eine Gerade.
Oft am wildesten fliehen die Gedanken gerade dann, wenn sie in stiller Ordnung sich sammeln sollten.
Es gibt Leute, die erschrecken, wenn sie einen Gedanken haben.
Du weißt sehr wohl, daß kein Gedanke verloren gehen kann, und jede Handlung eine unendliche Wirkung hat.
Auch ein Gedanke kann zur Lawine werden.
Einer zeugt den Gedanken, der andere hebt ihn aus der Taufe, der Dritte zeugt Kinder mit ihm, der Vierte besucht ihn am Sterbebette, und der Fünfte begräbt ihn.
Die wirklich guten Gedanken fallen nicht auf, sie gehen inkognito.
Gedanken sind nicht durchaus unwirklich, aber ihre Wirklichkeit ist von ganz anderer Art, als die der Dinge.
Das Beste im Menschen sind seine jungen Gefühle und seine alten Gedanken.
Worte sind nie ungeschehen zu machen. Gedanken auch nicht.
Schwimmt man lang im Abgrund der Gedanken, so wird man matt.
Der erste Gedanke ist der gute in der Kunst – in andern Dingen ist es der zweite.
Gedanken sind zollfrei; notgedrungen lassen wir sie also passieren; aber oh wie gerne möchten wir sie kontrollieren.
Die Kadaver von abgestorbenen Gedanken und Vorstellungen sollte man begraben und nicht ausstopfen, weil sonst unser Geistesleben paläontologisch wird.
Man erschrickt oft, wenn man seine Gedanken belauscht.
In dem Maße, in dem die Gedanken in Europa abgenommen haben, haben die Erfindungen zugenommen.