Gedanken Sprüche
Nachdenkliche Sprüche und Gedanken
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Der Gedanke ist eine Tat, und die fruchtbarste, die auf die Welt wirken kann.
Wenn ein Gedanke, den die Menschheit ehrt, Den Sieg errang, so war's der Mühe wert.
Der Gedanke macht die Größe des Menschen.
Es schlafen tief im Grunde des Menschenherzens Gedanken, die oft erwachen zur unrechten Stunde.
Von daher rühren auch die meisten Streitigkeiten, indem die Menschen ihre Gedanken nicht richtig darstellen oder die Gedanken des andern falsch deuten.
Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten.
Lieber Freund, du kleidest deine Gedanken so sonderbar, daß sie nicht mehr aussehen wie Gedanken.
Ein jeder nennt die Gedanken klar, die den gleichen Grad der Konfusion haben wie seine eigenen.
Auf böse und traurige Gedanken gehört ein gutes, fröhliches Lied und freundliche Gespräche.
Nichts ist einem Menschen so überraschend wie seine eigenen Gedanken.
Der Gedanke scheint frei zu sein, aber im Menschen gibt es etwas viel Mächtigeres, etwas, was den Gedanken leiten kann.
Keine Kraft arbeitet subtiler, keine ist mächtiger, Resultate zu wirken im Guten wie Bösen, als jener gleichmäßige Gedankenstrom, der, aus mehreren Menschen zugleich strahlend, sich vereint, um an einer Person gewünschte Wirkungen hervorzurufen.
Jeder Gedanke ist ein Baustein am werdenden Schicksal - im Guten wie im Bösen.
Es ist wahr, daß fremde Gedanken ebenso in unser Wesen eindringen können wie faule Dämpfe in unser Haus.
Unsere Gedanken bestimmen Gebärde, Haltung und Gestalt des ganzen Leibes.
Nur wer seine verbrauchten Schalen abwirft, vorwärtsdrängend ins Neue, dem fliegt junges Leben an mit jungen Gedanken.
Jeden Tag sterben können bedeutet, daß irgendein Gedanke von gestern sicher heute schon zu den Toten gehört.
Lerne, von Dingen wegzudenken, bis ihre Zeit da ist. Damit entläßt du den Gedanken an die Verantwortung, bis es zweckmäßig oder nützlich ist, ihm Einlaß zu gewähren.
Keiner kann einen Körper frisch und schön erhalten, wenn er sich von ausgelaugten Gedanken nährt.
Die Gedanken, die am öftestens gedacht werden, materialisieren sich auch am stärksten im Organismus.