Glück Sprüche – erfolg
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Nichts ist bitterer als zu sehen, dass übermenschliche Anstrengungen so wenig Glück hervorbringen.
Sie haben das Wort »glücklich« genannt. Wie wird man das, Edwin? Arbeit ist die Bedingung des Lebens, das Ziel Weisheit, und Glückseligkeit, sagen Sie, ist der Preis.
Was brauchte es, damit einer glücklich wurde? Zehn Franken im Tag? Sagen wir lieber gleich fünfzehn. Und auch das wäre nicht genug. Denn man sollte sie nicht verdienen müssen: die fünfzehn Franken sollten von selber kommen, zur festgesetzten Zeit […].
Das nämlich ist wahres Glück, des Glückes für würdig zu gelten.
Niemand kann überall mit glücklicher Hand spielen.
Allzugroßes Glück aber macht gierig.
Miss dein Glück nicht nach fremder Elle.
Glück wandelt nicht die Herkunft.
Es gibt keine größere Glückseligkeit, als in den vollen Besitz seiner selbst zu gelangen, in feierlichen Augenblicken zu einem feineren Instrument geworden zu sein, auf dem die Natur eines ihrer großen Stücke spielt.
Durch die Gewinnsucht des Menschen wurde der glückliche Zufall zur Gottheit.
Das größte Glück in der Welt, um welches ich den Himmel täglich anflehe, ist: daß nur verständige und tugendhafte Menschen mir an Kräften und Kenntnissen überlegen sein mögen.
Glück und Verdienst zu verwechseln, ist eine Geschicklichkeit der Weltklugen.
Die meisten Menschen werden deshalb nicht glücklich sein, weil sie das Gute als berechtigte Forderung hinnehmen.
Derjenige trägt das Glück in sich, welcher das Gute anerkennt und es nicht für selbstverständlich hinnimmt.
Jeder ist der Schmied seines Glückes, aber keiner der Schmied seines Unglückes.
Nach sogenanntem Glück streben nur kleine Menschen.
Willst du das Geheimnis des Glückes erfahren? Sei stets zufrieden mit dem, was dir das Schicksal gewährt; sei nie zufrieden mit dem, was du leistest.
Die glücklichsten Menschen sind nicht die, die erreicht haben, was sie gewollt, sondern die gewollt, was sie erreicht haben.
Wer nur nach äußerem Glücke strebt, springt wie ein Rennpferd über Wälle und Barrikaden und ruht nur aus, um wieder zu rennen. Schließlich hat er nicht viel mehr davon als den Ruf, das erste Rennpferd zu sein.
Für die meisten Menschen liegt das Glück nicht im Besitz, sondern im Erstreben.
Um sein Glück zu machen, kommt es nicht sowohl darauf an, ob man töricht oder vernünftig, sondern ob man den Großen bequem ist.