Glück Sprüche – erfolg
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Vor allem aber muß man Glück noch haben; Gar wenig helfen sonst die andern Gaben.
Was richtest du ohne Ruh' und Rast Nach Fortuna's Gaben den Blick? Wenn du im Leben kein Unglück hast, So ist ja Das schon ein Glück.
Die Kraft des Menschen ist das einzige wahre Fundament seines Glückes. […]
Wer Glück will, muß erwerben, was ihm kein Schicksalsschlag entreißen kann.
Es gab nie ein vollkommenes Glück Und wird nie eines geben; Was man erreicht hat, tritt zurück Vor ewig neuem Streben.
Auch der Pflug des Glückes zieht Furchen.
Wenn das Glück kommt, pack es mit fester Hand; von vorne aber, denn hinten ist es kahlköpfig.
Das mühsam erlangte Glück wird doppelt genossen.
Es gibt Regeln für das Glück: denn für den Klugen ist nicht alles Zufall. Die Bemühung kann dem Glücke nachhelfen.
Das durch Mühe erworbene Glück ist allein ein wohltuendes. Es gewährt zugleich die Behaglichkeit eines physischen Ausruhens.
Glücklich, wer die Leidenschaft vor dem Ehrgeiz gekannt hat.
Mancher überspringt das Glück, indem er ihm nachjagt.
Das sogenannte Glück will gelernt sein wie das Koloratursingen.
Menschliche Glückseligkeit besteht in erfolgreichem Handeln.
Wenn das Glück nicht will an den Mann, So hilft doch nichts, was er kann.
Man kann also weder dem Glücke noch seiner Tugend zuschreiben, was er ohne das eine und ohne das andre erlangt hat.
Die Meisten glauben, ihr eigenes Glück zu fördern, indem sie ihre Wünsche befriedigen. Aber das ist durchaus zweierlei. Wehe dem, der jeden erdenklichen Wunsch erfüllt sieht, dem nichts mehr zu wünschen, zu erlangen bleibt.
Manchmal möchte ich bald toll werden über meinen unverdienten Ruhm, das Glück sucht mich und ich fürchte mich fast deswegen vor einem neuen Unglück.
Die meisten wären glücklich, wenn sie alles verkehrt gemacht hätten.
Glaub' an dein Glück: so erlangst du es.
Besteht das Glück in der Entwicklung unserer Fähigkeiten oder in ihrer Unterdrückung?