Gott Sprüche
Sprüche über Gott
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Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts.
Fürwahr, er [Gott] ist nicht ferne von einem jeden unter uns.
Was mit Händen gemacht ist, das sind keine Götter.
Des Herrn Wille geschehe.
Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welt gemacht hat.
Das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
Wenn auch alle Lichter der Welt erlöschen, der Lichtgedanke lebt doch: es gibt einen Gott.
Nur derjenige kann alle Probleme von einem gerechten Standpunkt aus betrachten, in dessen Herz sich Gott widerspiegelt und der über Nationen, Rassen, Kasten, Glaubensbekenntnissen und Religionen steht.
Mögen alle Völker und Nationen zur Erkenntnis der Liebe Gottes gelangen.
Wer in göttlichen Dingen nichts glaubt, als was er mit seinem Verstande ausmessen kann, verkleinert die Idee von Gott.
Gott im Herzen Niemand kann uns davon abhalten, Gott überall, wohin wir auch gehen, mitzunehmen. Niemand kann uns seinen Namen aus unserem Herzen stehlen, wenn wir versuchen, unsere Ängste und unsere Verzweiflung mit ihm auszugleichen, um letztlich das Glück anzunehmen. Wir brauchen ihn nicht nachts alleine in der Kirche oder in der Moschee zu lassen. Wir brauchen nicht eifersüchtig zu sein, auf die Geschichten von Heiligen und berauschten Seelen, die in ihrer feurigen Liebe, zum Freund entflammten. Wir brauchen nicht unseren Geist um die Fähigkeit neiden, Gott manchmal im Traum zu berühren, da unsere schwieligen Hände, unsere offenen Augen, unsere Worte, unser Mund und unsere Schweißperlen auf der Stirn, alle Gott nahe sein könnten… Niemand kann uns daran hindern, Gott überall mitzunehmen, wohin wir uns auch wenden. Niemand kann uns Gott nehmen, der im Rhythmus unserer Schritte, in unserem Atem und in unserem Herzen weilt…
Mein höchster Wunsch ist, den Gott, den ich im Äußerem überall finde, auch innerlich, innerhalb meiner gleichermaßen gewahr zu werden.
Auch euch, die ihr einst fremd und feindlich gesinnt wart in bösen Werken, hat er nun versöhnt durch den Tod seines sterblichen Leibes, damit er euch heilig und untadelig und makellos vor sein Angesicht stelle.
Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.
Gott ist es, der die Körner und die Kerne spaltet und den Keim durchdringen läßt. So bringt er das Lebendige aus dem Toten, und das Tote aus dem Lebendigen hervor. Das ist Gott. Wieso laßt ihr euch täuschen?
Der Herr sprach aber zu mir: Sage nicht: »Ich bin zu jung«, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete.
Dein Wort ward meine Speise, sooft ich's empfing, und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost.