Gott Sprüche

Sprüche über Gott

1609 Sprüche in dieser Kategorie

Preis unserm Herrn für das, was er denkt und lenkt! Preis unserm Herrn für das, was er beschert und verwehrt!

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Gott weiß wohl, warum er der Geiß den Schwanz abgehauen hat.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Etwas Großes ist die Freundschaft. Wie groß sie wirklich ist, kann man nicht in Worten ausdrücken. Das kann man nur erahnen.

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Wir bewahren unsere guten Werke am besten, wenn wir sie vergessen.

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Herr, gib allen, die dich suchen, daß sie dich finden, und allen, die dich gefunden haben, daß sie dich aufs Neue suchen, bis all unser Suchen und Finden erfüllt ist in deiner Gegenwart.

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Was Gott an und für sich ist, wissen wir so wenig, als ein Käfer weiß, was ein Mensch ist.

Zwingli, Kommentar über die wahre und falsche Religion (Commentarius de vera et falsa religione), 1525

Herr, ich werfe meine Freude wie Vögel an den Himmel. Ein neuer Tag, der glitzert und knistert, knallt und jubiliert von deiner Liebe. Jeden Tag machst du. Halleluja, Herr!

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Gott hat den Tod nicht gemacht und hat kein Gefallen am Untergang der Lebenden.

Altes Testament. Die Weisheit Salomos (#Weish 1,13)

Als Allah die Welt erschaffen hatte, schaute er sie sich an und alles, was ihn vom Wesentlichen ablenkte nahm er heraus. So entstand die Wüste.

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Der Mensch ist so groß, daß nichts auf der Erde ihm genügen kann. Nur wenn er sich Gott zuwendet, ist er zufrieden. Zieh einen Fisch aus dem Wasser: er wird nicht leben können. Das ist der Mensch ohne Gott.

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Wer Gott erkannt hat, streift alle Fesseln von sich, und nach den entschwundenen Leiden streift er Geburt und Tod ab.

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Weil Gott die Güte ist, schuf er die Welt.

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Hast du Leid, denk an Gott. Was dich freut schenke Gott.

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Jenseits bist du von Wort und Gedanken, nur mit der Liebe bist du, o Gott, ganz zu ermessen und ganz zu begreifen.

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Du hast einen Auftrag für alle, und wäre es nur ein freundlicher Gedanke, ein Gruß, ein stummes Gebet.

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Möchtest du sein Flüstern hören? Verschließe dein Ohr für andere Töne. Möchtet du, daß er zu dir rede? So schweige Soll er sich für dich regen? Sei still.

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Eine winzig kleine Blume von irgendeinem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels - das alles verkündet dir, daß der Schöpfer ein Künstler ist.

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Ich folge Gott ich will ihm ganz genügen. Die Gnade soll im Herzen endlich siegen. Ich gebe mich; Gott soll allein und unbedingt mein Herr und Meister sein.

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Wie die zarten Blumen willig sich entfalten und der Sonne stille halten, laß mich so still und froh deine Strahlen fassen und dich wirken lassen.

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Was genannt mag werden droben und auf Erden, alles reicht nicht zu. Einer kann mir geben Freude, Ruh und Leben; Eins ist not, nur du!

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Gott ist in der Mitte. Alles in uns schweige und sich innigst vor ihm beuge. Wer ihn kennt, wer ihn nennt, schlag die Augen nieder; kommt, ergebt euch wieder.

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