Gott Sprüche
Sprüche über Gott
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Unser himmlischer Vater nimmt uns nie etwas fort, um uns arm zu machen.
Gott gibt den Heiligen Geist nicht denen, die danach schreien, sondern denen, die ihm gehorchen.
Es existieren Geister! Blicke umher in der Welt und sage selbst, ob nicht aus allem dich ein Geist anschaut. Aus der Blume, der kleinen, lieblichen, spricht der Geist des Schöpfers zu dir, der sie so wunderbar geformt hat; die Sterne verkünden den Geist, der sie geordnet, von den Berggipfeln weht ein Geist der Erhabenheit herunter, aus den Wassern rauscht ein Geist der Sehnsucht herauf, und – aus den Menschen reden Millionen Geister.
Gib mir ein Auge, wie die Sonne klar, und mache mir dein Wesen offenbar. Gib einen Geist mir, wie die Lüfte frei, damit ich nur in dir gebunden sei. Gib einen Glauben mir, wie Felsen fest, der sich von keinem Sturm erschüttern läßt. Und gib ein Herz mir, wie die Quelle rein, und tauche tief mich in die Fluten ein.
Gott verbirgt sich dem Geist des Menschen, aber er offenbart sich seinem Herzen.
Bedenke, was der Himmel hat geordnet, kann der Himmel ändern.
Man sage nicht, Gott sei hoch hoch da droben, denn er steigt hinauf und hinab an unserem Tun.
Für den, der Honig gegessen hat, ist es überflüssig, denen, die ihn nicht schmeckten, eine Erklärung des Geschmacks zu geben. Kennen sie nicht den einen Geist, irren selbst Gelehrte.
In jenen düsteren Formen Waltet keine blinde Macht, Über Sonnen, über Sternen Ist ein Vateraug, das wacht. Keine finstem Mächte raten Blutig über unsre Taten, Sie sind keines Zufalls Spiel. Nein, ein Gott, ob wir's gleich leugnen, Führt sie, wenn auch nicht zum eignen, Immer doch zum guten Ziel.
Kein Platz ist, in dem nicht Gott, keiner, der nicht in Gott wäre. Er ist im Himmel, er ist in der Tiefe, er ist jenseits der Meere. Von innen her erfüllt er sie, nach außen hin überragt er sie. So also: in dem er hat, wird er auch gehabt; weder ist er irgendwo eingeschlossen, noch fehlt er in einem einzigen Ding.
Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht.
Laßt uns Gott lieben, aber mit der Kraft unserer Arme und im Schweiße unseres Angesichts.
Es geht mir immer gut. Ich bin immer glücklich und zufrieden in Gott; ich nehme alles mit Dank von dem lieben Himmelsvater an, sind es Leiden oder Freuden. Er weiß ja, was uns das Beste ist, und so bin ich immer glückselig in Gott.
Die Torheit Gottes ist weiser, als die Menschen sind, und die Schwachheit Gottes ist stärker, als die Menschen sind.
Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.