Gott Sprüche

Sprüche über Gott

1609 Sprüche in dieser Kategorie

Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der Herr, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?

Altes Testament. Der Prophet Jeremia (#Jer 23,29)

Ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen.

Neues Testament. Der Brief des Paulus an die Epheser (#Eph 4,6)

Opfere Gott Dank und erfülle dem Höchsten deine Gelübde.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 50,14)

Daß wir einen Gott ahnen, ist nur ein unzulänglicher Beweis für sein Dasein. Ein stärkerer Beweis ist, daß wir fähig sind, an ihm zu zweifeln.

Schnitzler, Buch der Sprüche und Bedenken. Aphorismen und Fragmente, 1927

Ist Gott der Traum der Menschheit? Er wäre zu schön. Ist die Menschheit der Traum Gottes? Er wäre zu abscheulich.

Schnitzler, Aphorismen und Betrachtungen, 1967

Gibt es einen Gott, so ist die Art, in der ihr ihn verehrt, Gotteslästerung.

Schnitzler, Aphorismen und Betrachtungen, 1967

Welches ist der rechte Weg, daß ihn der Mensch wähle? – Der den ehrt, der ihn einschlägt, und der ihm Achtung einbringt bei den Leuten. Beachte ein geringes Gebot genau so wie ein wichtiges, denn du weißt nicht, wie sie vergolten werden. Halte gegen den Verlust wegen Einhaltung eines Gebots den dadurch entstehenden Gewinn, und gegen den Gewinn wegen Übertretung den dadurch entstehenden Verlust. Merk auf drei Dinge, und du wirst nicht in Sünde fallen: Beherzige was über dir ist, ein Auge das sieht und ein Ohr das hört, und daß alle deine Werke in ein Buch geschrieben werden.

Sprüche der Väter, altjüdisches Schrifttum außerhalb des Kanons der Bibel. Rabbi – das ist Juda der Fürst, der Sohn Simons

Tu seinen Willen, als sei es dein Willen, damit er deinen Willen als seinen Willen tue. Brich deinen Willen vor seinem Willen, damit er den Willen anderer vor deinem Willen breche.

Sprüche der Väter, altjüdisches Schrifttum außerhalb des Kanons der Bibel. Rabban Gamaliel

Akabja, Mahalaleels Sohn, sagte: Auf drei Dinge achte, dann verfällst du nicht der Sünde: Halte fest im Sinn, woher du kommst, wohin du gehst, und vor wem du dereinst Rechenschaft geben mußt. – Woher du kommst: Aus einem stinkenden Tropfen. – Wohin du gehst: An den Ort des Staubs und des Moders und der Würmer. – Vor wem du dereinst Rechenschaft geben mußt: Vor dem König der Könige, dem Heiligen, gepriesen sei er.

Sprüche der Väter, altjüdisches Schrifttum außerhalb des Kanons der Bibel

Wenn zehn beieinander sitzen und reden über das Gesetz, dann ist Seine Gegenwart bei ihnen, denn es steht geschrieben: Gott steht in der Gemeinde Gottes. [Ps. 82,1] – Und über fünf steht geschrieben: Er ists, der seinen Bund auf der Erde gründet. [Amos 9,6] Der Bund aber bedeutet die Hand. – Und über drei steht geschrieben: Und ist ein Richter unter den Göttern. [Ps. 82,1] – Und über zwei steht geschrieben: Aber die Gottesfürchtigen trösten einer den anderen also: Der Herr merkt auf und hört es. [Mal. 3,16] Und über einen heißt es [2. Mos. 20,24]: Denn an welchem Ort ich meines Namens Gedächtnis stiften werde, da will ich zu dir kommen und dich segnen.

Sprüche der Väter, altjüdisches Schrifttum außerhalb des Kanons der Bibel. Rabbi Chalaphta aus Kephar Chananja

Gib Ihm von dem, das Ihm gehört, denn du und das Deine sind ja sein. Und es steht geschrieben von David, da er Ihn lobte: Denn von dir ist alles gekommen, und von deiner Hand haben wir dirs gegeben. [1. Chr. 29,24]

Sprüche der Väter, altjüdisches Schrifttum außerhalb des Kanons der Bibel. Rabbi Eleazar aus Bartotha

Als nun das Wort Gottes erklang, da erschien dieses Wort in jeder Kreatur, und dieser Laut war das Leben in jedem Geschöpf. Aus dem gleichen Wort heraus wirkt des Menschen Geist die Werke, aus dem gleichen Laut bringt die Vernunft ihre Werke tönend, rufend oder singend hervor.

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Gott verliert seine Freunde nicht aus den Augen.

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Ich habe dich gemacht, den roten Abend gebe ich dir.

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Du bist der Quell, nach dem mein Geist dürstet. Du das Leben meiner Seele, du meines Herzens Jubel. Hätte ich die Macht über jegliche Kreatur, sie alle und all die Prachtwerke deiner Hände vereinigte ich zum Lobe deines Ruhmes.

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Wir werden alle von Gott gebraucht und manchesmal auch verbraucht.

Ebner, Schriften, 2 Bde., Kösel, München 1963

Der Mensch, dessen Ich in Gott sein Du gefunden hat, der findet sein Du auch in jedem Menschen, der ihm begegnet auf dem Wege seines Lebens.

Ebner, F., Tagebücher. 18. Februar 1917

Ziehe hinaus in die Welt und erkenne, daß Gott aller Dinge Anfang und Ende ist.

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Das höchste Wissen von Gott, das wir in diesem Leben erlangen können, besteht darin, zu wissen, daß er über allem ist, was wir von ihm denken.

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Gott läßt Menschen die Dinge sehen, wie sie wirklich sind.

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Preis meinem Herrn, der diesem gibt und jenem versagt. Fischen muß der eine, der andre ißt den Fisch.

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